Marktschorgast
E-Mobilität

In Marktschorgast kann man jetzt Ökostrom tanken

Eine Kooperation zwischen der Firma N-Ergie und dem Kreis Kulmbach macht's möglich: In Marktschorgast kann man jetzt Strom tanken.
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Seit Freitag kann in Marktschorgast Ökostrom getankt werden. Foto: Bruno Preißinger
Seit Freitag kann in Marktschorgast Ökostrom getankt werden. Foto: Bruno Preißinger
Ab sofort können am Marktplatz in Marktschorgast Elektroautos mit Ökostrom "betankt" werde. Bürgermeister Hans Tischhöfer, Landrat Klaus Peter Söllner und Rainer Kleedörfer von der Firma N-Ergie in Nürnberg haben am Freitagnachmittag die dritte Ladesäule im Landkreis offiziell in Betrieb genommen.


Bürger und Durchreisende


"Mit der Ladesäule bieten wir einen besonderen Service für unsere Bürger, aber auch für Durchreisende. Wir haben uns bewusst für eine möglichst zentrale Lage entschieden, denn so können Fahrer von Elektroautos das Laden auch zum Einkehren und Verweilen nutzen", sagte Hans Tischhöfer.

Auch Landrat Klaus Peter Söllner freut sich: "Konsequent verfolgen wir das Zukunftsthema Elektromobilität nun seit fünf Jahren. Der Aufbau einer sinnvollen Ladeinfrastruktur mit unseren innovativen und zu-kunftsorientierten Gemeinden ist unser erklärtes Ziel."


Rund um die Uhr


Eine erste Ladesäule der N-Ergie war im August 2016 auf dem Besucherparkplatz des Landratsamts installiert worden. Rund um die Uhr können E-Autos aufgeladen werden.

"Der Aufbau von Ladesäulen funktioniert am besten in Zusammenarbeit mit den Kommunen. Wir freuen uns, dass wir im Rahmen unserer Kooperation mit dem Landkreis Kulmbach hier in Marktschorgast einen weiteren Schritt in Richtung Flächendeckung gehen können", sagte Rainer Kleedörfer. Insgesamt neun Ladesäulen seien derzeit geplant.


Zwei gleichzeitig und kostenfrei


Die Ladesäule in Marktschorgast verfügt über zwei Typ-2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt. An ihr können zwei Elektromobile gleichzeitig Ökostrom laden - derzeit noch kostenfrei.
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