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Erschliessung

Im Baugebiet Forstlahm-Nord sind die Schlussarbeiten im Gang

Laut OB Henry Schramm soll zeitnah die Erschließung des zweiten Abschnitts mit weiteren 47 Bauplätzen erfolgen.
Im Baugebiet Forstlahm-Nord sind die Schlussarbeiten im Gang. Derzeit werden die Straßen asphaltiert. In zwei bis drei Wochen können die ersten Bauherrn loslegen. Nach Auskunft der Stadt ist die Hälfte der Bauplätze verkauft. Foto: Stephan Tiroch
 
von STEPHAN TIROCH
Die Erschließung des Baugebiets Forstlahm-Nord ist nahezu abgeschlossen. Derzeit asphaltiert die Baufirma Günther, Stadtsteinach, die Straßen Wolläcker, Höhenweg Herbert-Hofmann-Straße und Am Herrnberg. "In zwei bis drei Wochen sind wir fertig", sagte Geschäftsführer Claus-Lutz Schreyer.

"Dann ist die Parzellierung zu erkennen, und die ersten Bauherrn können loslegen", so Oberbürgermeister Henry Schramm am Montag. Nach seinen Worten ist der Verkauf der Parzellen sehr gut gelaufen: "Mit 21 Grundstücken ist die Hälfte verkauft. Die erste Reihe mit freiem Blick aufs Rotmaintal sei komplett weg."

Die Kosten für die Erschließung bezifferte Schramm auf 1,82 Millionen Euro. Die Arbeiten hätten Ende Mai begonnen und würden nun termingerecht abgeschlossen.

Der Ausbau der 300 Meter langen Zufahrtsstraße von der B 85 zum Baugebiet muss Schramm zufolge nicht auf die Anlieger umgelegt werden. Bei einem sehr frühen Termin im Innnenministerium ("Abfahrt 4.15 Uhr nach München") sei es gelungen, Staatssekretär Gerhard Eck und Bauamtschef Kurt Schnabel zu überzeugen, dass der Freistaat die Kosten von 390 000 Euro übernimmt. "Damit sind die Bürger raus aus der Zahlungsverpflichtung."

Weiter kündigte der Oberbürgermeister an, dass nach Fertigstellung des ersten Abschnitts mit 43 Bauplätzen zwischen 600 und 900 Quadratmetern zeitnah auch die Erschließung des zweiten Teils folgen werde. Hier gebe es noch mal 47 Grundstücke mit Quadratmeterpreisen zwischen 99 und 105 Euro.

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