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Wirtschaft

Gute Auszubildende sind gefragt

Die Firmen buhlen ja heute um die besten Auszubildenden. So geht es auch bei ait Deutschland in Kasendorf.
Nico Dörfler (gelbe Weste) lässt sich von Auszubildenden Nicolas Krahl gerne die Technik erklären.  Foto: Katharina Müller-Sanke
 
von KATHARINA MÜLLER-SANKE
Firmen auf den Dörfern haben im Gegensatz zur Stadt natürlich einen großen Nachteil: Die Auszubildenden kommen schwerer hin. Da muss Werbung gemacht werden - klar.

In dieser Woche war eine Gruppe Achtklässler aus der Carl von Linde Realschule in Kulmbach zu Gast in Kasendorf. Die jungen Leute wollen sich über die Arbeit in einem solchen Unternehmen informieren, sie wollen wissen, was hinter den großen Fassaden der Firmen der Region genau passiert und lernen bei ait Deutschland auch, wie man sich am besten für einen Ausbildungsplatz bewirbt.

Drei Auszubildende für Industriekaufleute und drei Mechatroniker-Azubis werden jedes Jahr ungefähr eingestellt. Und auch ein duales Studium bietet ait Deutschland. Das alles erfahren die Jugendlichen bei ihrem Ausflug nach Kasendorf. Und auch, was ait am Markt alles leistet und wie Wärmepumpen genau funktionieren und die Umwelt schützen.

Stolz führt Nicolas Krahl die Schüler übers Gelände. Er ist im zweiten Ausbildungsjahr als Mechatroniker für Kälte- und Klimatechnik - also noch gar nicht so weit weg vom Schülerdasein. Die Realschüler lauschen seinen Erzählungen gespannt, sie schauen sich die Prüfeinheiten und die Testlabors an, sie lassen sich Tipps geben für ihre Bewerbung und sind begeistern von der Technik.

Nico Dörfler ist einer der 26 Schüler seiner Schule, die ait besucht haben. Dass ait Deutschland weltweit tätig ist, das findet er besonders spannend. Und immer wieder: Die Technik. "Da steckt so viel logisches Denken drin. Wie das alles funktioniert und zusammenspielt. Das interessiert mich sehr!" Eine Bewerbung im nächsten Jahr kann er sich durchaus vorstellen. Und da ist er nicht der einzige.
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