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Freischiessen

Kronacher Freischießen: Dominic (11) und Sabine (11) testen für uns die Fahrgeschäfte

Unsere jungen Testpersonen haben die Fahrgeschäfte auf dem Kronacher Freischießen getestet und ihr Urteil gefällt.
Bild 1: Dominic und Sabine fahren im Breakdance.  Fotos: Franziska Rieger
 
von FRANZISKA RIEGER
Fahrgeschäfte gibt es auf dem Kronacher Freischießen viele. Neben dem Festbier und den Essensbuden gehören sie einfach zu einem gelungenen Besuch auf der Hofwiese dazu. Doch in welchen Attraktionen steigt das Adrenalin am meisten in die Höhe? Unsere Testpersonen sind der elfjährige Dominic Meißner aus Kronach und seine Klassenkameradin Sabine Wellach aus Höfles. Nach jeder Fahrt in einem Fahrgeschäft haben wir nachgefragt, wie die Fahrt war.

Zu Bild 1: Breakdance wirbelt im Kreis herum

Hier geht es rund: Wer Probleme mit dem Gleichgewicht hat, sollte im "Breakdance" aufpassen. Die Plattform des Fahrgeschäfts dreht sich, zusätzlich drehen sich die Gondeln um die eigene Achse. Für Dominic ist es das absolute Lieblings-Fahrgeschäft, im vergangenen Jahr ist er auch schon damit gefahren. "Man muss sich gut festhalten, sonst wird man ziemlich rumgeschleudert", sagt Sabine.

Zu Bild 2: Karussell fahren in luftiger Höhe

Klar, als Kronacher kennen unsere Testfahrer den "Wellenflug", ein Kettenkarussell, schon längst. "Die Wellen sind cool, wenn sich das Karussell kippt", sagt Dominic. Beide strahlen nach der Fahrt. "Für jeden mit Höhenangst ist es auf jeden Fall nichts", berichtet Sabine. Dominic findet den Wellenflug für kleinere Kinder gut geeignet, weil sie in den Doppelsitzen mit ihren Eltern fahren können. fr


Zu Bild 3: Ein bisschen Mut ist nötig
Zugegeben: Schaut man zum "Flip Fly" nach oben, wird es einem schon mulmig. Nach kurzer Überlegung haben sich Dominic und Sabine dann getraut. Der Hammer wirbelt die Beiden nach oben, kopfüber hängen sie in der Luft. "Kopfüber war es das Schlimmste", sagt Dominic. Ein bisschen weiß sind die Beiden nach der Fahrt noch. "Das war auf jeden Fall das Schlimmste von allen", sagt Sabine. fr
fr

Zu Bild 4: Im Holzfass durch die Kurven brettern
Die Achterbahn "High Explosive" kennen Dominic und Sabine noch nicht. Sie steht in diesem Jahr das erste Mal auf der Hofwiese. In einem Fahrwagen, ähnlich einem Holzfass, brausen sie auf und ab. "Für eine Achterbahn ist die Fahrt viel zu kurz", findet Sabine. In den Kurven werde der Wagen dann noch einmal langsamer. "Die Schnelligkeit ist okay, aber die Fahrt ist sehr kurz", sagt Dominic. fr


Zu Bild 5: Eine Fahrt in einem echten Klassiker
Es ist ein Klassiker: Das Fahrgeschäft "Rund um den Tegernsee" feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum. Um einen großen See fahren die Gäste in Zweier-Gondeln. "Am Anfang war es langweilig. Als es dann Fahrt aufgenommen hat, war es richtig gut", sagt Dominic. Das findet auch Sabine. Eine Hexenfigur, die in der mitte des Sees steht und Wasser spritzt, findet Dominic besonders toll. fr

Zu Bild 6: Mit Vollgas über die Bühne flitzen
Die Autoscooter sind einfach "cool". Da sind sich Dominic und Sabine einig. "Rammen macht am meisten Spaß", sagt Dominic und lächelt. Auf der Autoscooter-Fläche haben er und Sabine erst einmal eine wilde Verfolgungsjagd gestartet. "Es ist ein bisschen wie Autofahren, deswegen finde ich es auch so toll", sagt Sabine. Ein bisschen schneller dürften die Autoscooter aber noch sein. fr

zum Thema "Kronacher Freischießen"

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