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Zimmerbrand in der Ortsmitte von Neuses

Einen Großeinsatz der Kronacher Feuerwehren gab es am Donnerstagnachmittag im Ortskern von Neuses. Dort gab es einen Zimmerbrand. Eine Fritteuse überhitzte und setzte ein Zimmer in Brand. Die Wehren hatten den Brand schnell unter Kontrolle.
Kronacher Feuerwehrleute löschten die Teile der verbrannten Fritteuse ab. Fotos: Schedel
 

Kurz nach 14.30 Uhr wurden die Wehren alarmiert. Im Ortskern von Neuses war eine Fritteuse in Brand geraten. Feuerwehrleute drangen mit schwerem Atemschutz in das Gebäude ein und löschten den Brandherd ab. Über den Balkon warfen sie die verbrannten Teile in den Garten, wo sie abgelöscht wurden. Der Schaden hält sich in Grenzen.

Vor Ort waren die Feuerwehren Neuses und Kronach, die Polizei sowie das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen.

Kommentare

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  • community  Thomaso Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ich verstehe Ulrikes Kommentar gutKürzlich glaubte ich die Welt geht unter:

    Ich wurde von zivilen Feuerwehrmännern, die auf dem Weg zu ihrem Stützpunkt waren,
    ohne Rücksicht auf Verluste ausgebremst! Ich finde dies sehr verkehrsgefährdend, denn so
    setzt man auch unschuldige Menschenleben aufs Spiel. Grund dieses Entsatzes war ein Scheunenbrand (!)
    in Burggrub.

    T. Heim

    (1)
  • community  Thomas1985 Diesen Post kommentierenkommentieren

    @ alle@ thomaso:
    zu deinem: es mag sicher sein, das es bei der feuerwehr auch einige gibt die etwas zu motiviert auf dem weg zum einsatz sind, denk aber bitte auch daran, das das thema zeit bei der ganzen sache schon wichtig ist. auch wenn es "nur" einen scheunenbrand ist, kann dieser, ja nach bebauung, auch schnell auf ein wohnhaus übergreifen, und wenn es dein wohnhaus wäre, wärst froh darüber wenn die feuerwehr schnell vor ort ist und ein übergreifen verhindern kann, und nicht an jedem zabrestreifen anhält damit noch jeder über die straße kann.

    zu einer verkehrsgefärdung soll das ganze natürlich nicht führen und darüber sollten betroffenen kameraden natürlich auch nachdenken, ich möchte aber auch sagen, es gibt zahl reicheleute die jeden tag leben, durch gefährliche fahrweise, gefährden, und nicht auf dem zur feuerwehr sind sondern nur nach hause fahren ...

    zu ulrike:

    ich möchte auch mal so viel lange weile haben, um mich über sowas aufregen zu können. ich mein hast du von dieser "wasserverschwendung" irgendeinen schaden? ist deine waschmaschine trocken gelaufen? konntest du nicht duschen? wurde dein keller vom löschwasser überflutet? oder musstest du die rechnung bezahlen? nein?
    also warum regst du dich so auf?

    ihr solltet froh sein, das es in deutschland eine gut ausgerüstete und ausgebildete feuerwehr gibt die in der regel sehr schnell vor ort ist. spätestens wenn ihr sie selbst mal braucht würdet ihr euch wünschen sie wären noch schneller ...

    wie e. glatzer geschrieben hat, einsätze lassen sich nicht so planen wie ein abendessen, man hat eine relativ ungenaue angabe dessen was passiert ist, und muß nun dafür sorgen, das alles was man brauch in ausreichender anzahl vor ort ist, um auch für die sicherheit der einsatzkräfte sorgen zu können. sollten z.b. zwei kameraden verunglücken, steht so immer ein suchtrupp bereit und muß nicht erst nachalarmiert werden.

    grüße thomas

    (0)
  • community  ullilein Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ich schätze und respektiere FeuerwehrarbeitLieber Herr Wicklein,

    in manchen Punkten gebe ich Ihnen Recht . Bei Absatz zwei muß ich leider passen, denn ich werde daraus einfach nicht schlau, was Sie damit eigentlich ausdrücken wollen.
    Erklären Sie mir aber bitte mal die sinnlose Wasserverschwendung von Bild 1,2 und 3.
    Man kann es auch übertreiben.

    Liebe Grüße

    Ulrike

    (0)
  • WasserverschwendungSehr geehrte "Ulrike",

    wenn es zum Verständnis beiträgt, noch ein Wort zur "sinnlosen Wasserverschwendung". Dies zeigt mir, dass Sie wahrscheinlich keinen Feuerwehrdienst leisten. Bei dem Brand wurde - um Wasserschäden im Gebäude zu vermeiden - das Brandgut glimmend in den Garten geworfen und dort abgelöscht.

    Dies erfolgt mit dem billigsten und unschädlichsten Löschmittel - nämlich WASSER. Dabei wurde nicht stundenlang der Rasen gewässert sondern die Teile jeweils gezielt abgelöscht. Der Pressefotograf wollte natürlich "Action" und hat genau diesen Moment für sein Pressebild auch genutzt. Wie Sie sehen wird nämlich bei Bild 1 auch kein Wasser vom Strahlrohr abgegeben sondern die Kameraden warten auf die nächsten Teile, die vom Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz aus dem Haus verbracht werden.

    Beim Ablöschen wurde übrigens ein Strahlrohr verwendet, dessen Wassermenge sich bis auf 20 Liter/Minute reduzieren lässt. Da das Wasser vom Fahrzeugtank entnommen wurde kann ich Ihnen auch noch verraten, dass an diesem Tag weniger als 100 Liter vom Tank entnommen wurden. Das ist weniger, als Sie für ein Vollbad in der Badewanne benötigen.

    Der Kubikmeter (das sind 1.000 Liter) Wasser kosten in Kronach ca. 2,21 Euro. Somit wurde für ca 22 Cent Löschmittel eingesetzt.

    Vielleicht sollten Sie sich auch in den Dienst des Ehrenamtes stellen und die Feuerwehrarbeit von Grund auf lernen, dann werden Sie sicher nicht mehr solche Aussagen treffen. Aus dem Deckmantel der Anonymität heraus, lässt sich nämlich auch leicht Kritik äußern oder dieses Forum mit tiefgründigen Aussagen füttern.

    Für mich ist diese Diskussion an dieser Stelle beendet. Wenn Sie noch Fragen haben, finden Sie die Kontaktdaten auf der Homepage der Kronacher Feuerwehr.

    Stefan Wicklein
    Vorsitzender
    Freiwillige Feuerwehr Kronach

    (1)
  • community  E_aus_P Diesen Post kommentierenkommentieren

    Zimmerbrand@ S. Wicklein:
    gut geschrieben

    @Ulrike:
    Ich verstehe nicht, was es an Hrn. Wickleins 2. Absatz "nicht zu verstehen" gibt?
    DAS LÄUFT SO AB!
    Die Kollegen lassen alles stehen und liegen, wenn der Piepser geht. Ob auf Arbeit oder privat! (= freiwillige(!) Feuerwehr)
    Und zur "Wasserverschwendung" ist (rein informativ) zu sagen: Feuer macht man halt mal mit Wasser aus. Oder würden Sie die brennenden Teile einfach liegen lassen?
    Und zur Anzahl der "Statisten":
    Die Feuerwehr wäre Ihnen äußerst dankbar, wenn Sie beim Notruf sofort die richtige Anzahl an Rettungskräften "bestellen" würden. Wäre für die angeforderten Kräfte sicher auch einfacher. Dann müssten nicht ALLE weg vom Arbeitsplatz. zwinkern
    Aber Sie werden zugeben müssen, das funktioniert so nicht.

    @Thomaso:
    Die Meldung über Piepser lautete u.A.: "Personen noch im Gebäude"!
    Ich will hier Verkehrsgefährdung nicht verharmlosen und Ihnen nicht zu nahe treten (Sie hatten in diesem Moment diesen Eindruck) aber ich will auch auf die Brisanz der Situation und auf den Stress der Kollegen hinweisen.
    Der Alarmierende in der ILS weiß nicht zu 100%, was brennt und was alles in Gefahr ist (oder auch nicht in Gefahr ist) und der Feuerwehrmann bei der Anfahrt weiß es auch nicht.
    Der Zeitungsleser am nächsten Tag weiß es.

    E. Glatzer

    (2)
  • TraurigEs gibt Momente, da fragen sich ehrenamtlich tätige Feuerwehrleute, welche Wertschätzung ihre Arbeit eigentlich genießt. Ein solcher Moment ist es sicher, wenn man den Komentar von "Ulrike" hier auf der Homepage von infranken liest.

    Da lassen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die genaue wie alle anderen ihrer Arbeit nachgehen oder gerade anderweitig beschäftigt sind, alles stehen und liegen um anderen in Not geradenen Mitbürgern zur Hilfe zu eilen. Sie werfen alle Tagesplanung über den Haufen, riskieren schiefe Blicke vom Chef - weil irgendwo jemand auf ihre Hilfe wartet.

    Am Einsatzort leisten im konkreten Fall die Kameraden von drei Feuerwehren hervorragende Arbeit und schaffen es, den Brand mehrerer Küchengeräte einzudämmen, bevor er auf mehrere Räume oder gar das ganze Haus übergreift. Und das alles ehrenamtlich ohne zu fragen, was sie dafür bekommen. Sie erwarten auch nichts dafür. Weder Geld noch überschwengliches Lob. Sie haben ihre Pflicht erfüllt für die Gemeinschaft.

    Was sie aber nicht verdient haben, sind derart geistlose Kommentare, wie der von "Ulrike". Vielleicht liest die Gute diese Zeilen und denkt mal darüber nach, dass Feuerwehr kein "Spiel" ist, bei dem sich die Feuerwehrleute amüsieren. Feuerwehr ist ein gefährliches Hobby und nicht wenige mussten ihren Einsatz für die Mitmenschen schon mit Gesundheit und Leben bezahlen.

    Ich hoffe, dass "Ulrike" mal über ihre demotivierenden Zeilen nachdenkt und ich hoffe, dass sich auch weiterhin Menschen in den Dienst der Feuerwehren stellen und auf solche dummen Aussagen nichts geben.
    Denn ich glaube, dass auch "Ulrike" froh ist, wenn ihr diese Feuerwehrleute zur Hilfe eilen, wenn sie oder ihr Eigentum in Gefahr ist.

    Stefan Wicklein
    Vorsitzender
    Freiwillige Feuerwehr Kronach

    (10)
  • community  ullilein Diesen Post kommentierenkommentieren

    So viele Statisten wegen einer FritteuseDa konnte sich die Feuerwehr mal wieder so richtig austoben!!!

    Liebe Grüße

    Ulrike

    (5)
  • community  Inchen Diesen Post kommentierenkommentieren

    Statisten???Einfach mal denken, bevor man was los brabbelt, liebe Ulrike! Unfassbar, dein Kommentar!!!

    (0)

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