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Schleppertreffen

Traktoren fahren um die Wette

202 Fahrzeuge nahmen an der Ortsrundfahrt durch Tschirn teil. Ein Wettrennen sowie Vorführungen rund ums Holz zogen zahlreiche interessierte Besucher in das kleine Frankenwalddorf.
 
Der „große Preis von Tschirn“, die Rundfahrt mit einem neuen Rekord von 202 teilnehmenden Fahrzeugen und die Vorführungen rund ums Holz zogen am Wochenende wieder zahlreiche Besucher nach Tschirn. Die Anzahl der Teilnehmer bei der prächtigen Rundfahrt am Sonntag konnte von 147 aus dem letzten Jahr nochmals um 55 Fahrzeuge gesteigert werden.
Nach der Vorstellung der einzelnen Fahrzeuge durch den Vorsitzenden Klaus Daum, setzten sich die Traktoren, Unimogs, Quarts und Kommunalfahrzeuge am gestrigen Nachmittag nacheinander in Bewegung, um eine Ortsrundfahrt, wo hunderte von Besuchern die Straßen säumten, zu unternehmen.
Als weiteres Highlight wurden in diesem Jahr in unmittelbarer Nähe des Festgeländes Vorführungen „rund ums Holz“ gezeigt.Weiterhin gehörten Spezialmaschinen zur Schau.
Beim „großen Preis von Tschirn“ wurden die „Spielregeln“ völlig neu überarbeitet und – im Gegensatz zu den Vorjahren, wo es vorwiegend auf fahrerisches Geschick ankam – wurde heuer ein genehmigtes Rennen mit Zeitnahme durchgeführt. Vier Runden des Slalomkurses mussten dabei durchfahren werden. Um einen „Chancenausgleich“ zu gewähren, wurde in zwei Klassen gestartet.
In der Klasse bis 28 PS traten sechs und in der Klasse über 29 PS fünf Vehikel an. Am Ende hatte in der Klasse der schwächeren Fahrzeuge Thomas Liebermann aus Sonneberg, der mit seinem 24 PS starken Deutz aus dem Jahr 1958 teilgenommen hat, die Nase vorne.
Dem Namen Schnellläufer wurde der „ICH 433“ mit Heinrich Martin am Steuer gerecht. Der Teuschnitzer, im letzten Jahr noch auf Platz 3 gelandet, hatte sich hervorragend vorbereitet und konnte in der „Formel I“ Klasse die schnellste Tageszeit hinlegen.
Zwischen den beiden Läufen hatten die Zuschauer erstmals die Möglichkeit, die Bulldogkönigin, welche bisher immer ausgelost wurde, zu wählen. Nach der Vorstellung der Kandidatinen wurde per Stimmzettel Nadine Schnappauf gewählt. Sie löst damit die bisherige Bulldogkönigin Stefanie Wachter nach einen Jahr Regentschaft ab.


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