Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Fest

Schlepper trafen sich in Tschirn

Als Besuchermagnet erwies sich gestern wieder das Traktorentreffen in Tschirn. Zur Rundfahrt waren die alten Dieselrösser auf Hochglanz gebracht und in Reih und Glied aufgestellt worden.
Bei der Ausfahrt bewunderten zahlreiche Zuschauer die Gefährte.
 
Zum siebten Treffen dieser Art hatte man jedoch - anders als bei den vorhergehenden sechs - nicht das beste Wetter. Dies machte allerdings, was zumindest die Besucheranzahl angeht, nur wenig aus. Damit konnte zwar die anvisierte Zahl von 5000 Besuchern nicht erreicht werden, nach Angaben des Veranstalters waren aber mindestens 2500 Besucher am Sonntag in Tschirn.

Auf Grund der Wetterbedingungen hatten sich auch rund 50 Fahrzeuge weniger als im Vorjahr eingefunden. Bei der Rundfahrt waren dennoch rund 150 Teilnehmer dabei, was dem Stand der Vorjahre entspricht.


Mehr Aufwand


Die "Vereinsmannschaft" der Schlepperfreunde Tschirn um Klaus Daum hatte auf Grund des Wetters jedoch mehr Aufwand, um den nassen Bodenverhältnissen Tribut zu zollen. Mit Hackschnitzel konnte kurzfristig der Festplatz befestigt werden.

Nach dem Frühschoppen, der von der Blaskapelle Edelweiß mitgestaltet wurde, konnten die Gäste auf dem Festgelände die Fahrzeuge besichtigen, bevor man die Rundfahrt antrat. Der Konvoi wurde dabei von den ersten Gespannen mit den Ehrengästen, dem Unternehmer und Ehrenbürger Dr. Franz Schneider, MdB Hans Michelbach, Landrat Oswald Marr und den Bürgermeistern Peter Klinger sowie Gabi Weber angeführt.

Neben den Teilnehmern waren auch bei so manche, Fahrzeug Kinder oder Erwachsene als Co-Piloten dabei. Vorsitzender Klaus Daum stellte die einzelnen Gefährde und deren Fahrer vor dem Start vor.

Bereits am Vorabend hatte nach der Bierprobe "Der große Preis von Tschirn" stattgefunden. Zweiter Vorsitzender Peter Klinger stellte den Teilnehmern und Besuchern den Rundkurs vor und gab Erläuterungen zu Fahrern und Fahrzeugen.

Die Teilnehmerzahl erwies sich dabei als überschaubar, denn in der Klasse bis 28 PS traten vier und in der Klasse über 29 PS acht Fahrzeuge an. Am Ende hatte in der Klasse der schwächeren Fahrzeuge Andreas Müller mit seinen auffrisierten Rasenmäher vor dem Vorjahressieger Thomas Liebermann aus Sonneberg mit seinen 24 PS starken Deutz aus dem Jahr 1958 die Nase vorne. Es folgten knapp dahinter Alexander Häfner und Bernd Fischer, beide mit Deutz-"Rennbulldog" unterwegs.

Waren in der ersten Klasse die Bodenverhältnisse noch halbwegs ausgeglichen, so entwickelte sich in der Klasse 2 eine wahre "Schlammschlacht". Der massive Regen hatte die Wiese so aufgeweicht, dass nur die Allradfahrzeuge eine Chance hatten. So konnte Stefan Glück mit seinem Holder erstmals den großen Preis von Tschirn gewinnen. Auf dem zweiten Platz kam Johannes Letsch mit dem Protrac, dem Werner Mischer mit dem Carraro folgte. Es folgten mit Hinterradantrieb Eric Hofmann mit seinen Güldner G 30, Vorjahressieger Heinrich Martin, Klaus Daum (beide ICH 433), Frank Steschulat mit Deutz und Nico Punzelt mit seinem Deutz 5005.

Bei der Siegerehrung gab es neben den Klassenpokalen auch einen Siegerkranz für den Tagesschnellsten.

Zwischen den beiden Läufen hatten die Zuschauer die Möglichkeit, die neue Schlepperkönigin zu wählen. Theresa Hofmann löste Nadine Schnappauf nach einen Jahr "Regentschaft" ab. Klaus Daum dankte der scheidenden Schlepperkönigin, die den Verein bei allen Anlässen mit großem Engagement vertreten habe.




noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.