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Region  // Kronach

Baumassnahme

Radweg hebt die Lebensqualität

Ein lange gehegter Wunsch der Bürger von Tschirn, Effelter und Lahm wurde mit dem Spatenstich für den Radweg in Angriff genommen. Bürgermeister Peter Klinger sprach von einer prägenden Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wilhelmsthal, so dass die Realisierung nunmehr möglich geworden sei.
Symbolisch nahm man den Spatenstich für den neuen Radweg zwischen Tschirn und Lahm vor - der Bau hat im Hintergrund bereits begonnen. Im Bild (von rechts): Bürgermeister Wolfgang Förtsch, Landrat Oswald Marr, Staatssekretär Gerhard Eck, Bürgermeister Peter Klinger und Baudirektor Andreas Eisgruber.
 
Der Bürgermeister dankte neben der Staatsregierung für die hohen Fördermittel vor allem den 44 Eigentümern, welche bis Lahm ihren Grund für dieses Vorhaben abgetreten haben.

Klinger nannte die acht Kilometer lange Strecke ein einzigartiges Projekt, wofür Hans Gareis aus Effelter seit vielen Jahren große Anstrengungen unternommen habe. Neben einer Verbesserung der Lebensqualität sah der Bürgermeister vor allem eine erhöhte Verkehrssicherheit für Rad- als auch für Kraftfahrer.

Er freute sich auch, dass die Staatsstraße 2200, entlang derer der Radweg verläuft, zumindest in Teilbereichen mit saniert wird.

Staatssekretär Gerhard Eck sah die gute Beteiligung der Bevölkerung als ein Zeichen der Wertschätzung dieser Maßnahme. "Nur wo Verkehrs-Achsen funktionieren, herrscht Leben und gibt es Lohn und Brot", so der Gast aus der Landeshauptstadt. Mit dem Bau des Radwegs von Tschirn bis Lahm werde auch die Lücke zwischen Kronach und dem Rennsteig geschlossen, so Eck. Allgemein sei Oberfranken mit unterschiedlichsten Wegen (8700 Kilometer Radwege) für Tourenfahrer, Mountainbiker und Streckenfahrern gut aufgestellt. Das Land Bayern stelle dafür in diesem Jahr insgesamt zehn Millionen Euro aus dem Staatsstraßenbau-Haushalt zur Verfügung.


Kraftakt für die Gemeinden


Der Staatssekretär dankte auch den Gemeinden Tschirn und Wilhelmsthal für deren finanziellen Kraftakt. Landrat Oswald Marr bezeichnete die "Mittelgebirgsregion auf den ersten Blick nicht als optimale Radregion". Im Frankenwald habe man jedoch mit Radwegen in Tallagen begonnen und diese naturnah angelegt. In jüngster Zeit habe man auch einige Höhenlagen am Rennsteig und nunmehr an der Staatsstraße 2200 in Angriff genommen. Der Landrat sah große Vorteile in der Fortsetzung des bestehenden Radwegs von Kronach bis Lahm, welcher als Freizeitfläche multifunktionell genutzt werden könne.

Von einer "positiven Verwirklichung von heute auf morgen" sprach Wilhelmsthals Bürgermeister Wolfgang Förtsch. Er dankte vor allem dem Leiter der Servicestelle, Thomas Pfeifer, welcher durch Vermittlungen auch in kniffligen Situationen für die Verwirklichung dieser Maßnahme gekämpft habe. Zum Schluss des Festakts bei Tschirn, der durch einige Musikanten aus Tschirn und Effelter mitgestaltet wurde, überreichte Bürgermeister Peter Klinger dem Staatssekretär einen Bildband über den Frankenwald.



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