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Bildung

Neuer Schulleiter des FWG kommt aus der Nachbarschaft

Nun steht der neue Schulleiter des Kronacher Frankenwald-Gymnasiums fest.
Der neue Schulleiter des Frankenwald-Gymnasiums in Kronach steht fest. Foto: Archiv
 
von MARCO MEIßNER
Das lange Warten auf den neuen Schulleiter für das Frankenwald-Gymnasium Kronach (FWG) nimmt ein Ende. Zum 1. August wird Harald Weichert (56) auf diesen Posten bestellt. Eine Lösung, die aus Sicht des geschäftsführenden Schulleiters Alf Merkel "passt".

Die Schulleitung am FWG liegt seit Februar in Merkels Händen. Eigentlich hätte Frank Sommer vom Spessart-Gymnasium Alzenau zur zweiten Hälfte des Schuljahres an die Stelle von Schulleiter Klaus Morsch treten sollen, als dieser in den Ruhestand ging. Sommer trat den Posten jedoch nie an, weil ihm zwischenzeitlich eine andere Tätigkeit übertragen werden sollte. Die Stelle am FWG musste also neu ausgeschrieben werden. Nach Ablauf der Einspruchsfrist, steht der neue Schulleiter seit Montag endlich fest. "Er ist der Kandidat, den ich mir gewünscht habe", sagt Alf Merkel zu Harald Weicherts bevorstehendem Wechsel ans FWG .

Zu dieser Einschätzung trägt sicher auch bei, dass der Neue sich in Kronach bestens auskennt. Er kommt nämlich schulisch wie privat aus der Nachbarschaft des FWG. Der in Altenkunstadt wohnende, gebürtige Südbayer ist aktuell am Kaspar-Zeuß-Gymnasium in Kronach tätig und dort stellvertretender Seminarvorstand, also für die Seminarausbildung mit zuständig. "Wir haben uns schon kennen gelernt", sagt Merkel. Und sein Eindruck von dem langjährigen Lehrer sei sehr positiv. Auch die Perspektive stimme: Da Weichert erst Mitte 50 sei, könne er die Entwicklung des FWG noch über Jahre begleiten.


"Ein guter Griff"

"Ich kenne ihn schon sehr lange", erklärt Renate Leive, Schulleiterin am Kaspar-Zeuß-Gymnasium (KZG). Für ihre Schule sei der Abgang zwar ein Verlust, doch gönne sie dem Frankenwald-Gymnasium diesen guten Lehrer. "Er ist auf alle Fälle ein guter Griff für das FWG", betont Leive zum Wechsel des Englisch-Seminarlehrers auf den Schulleiter-Posten am FWG.

"Es kribbelt schon in den Fingern", meint Weichert selbst zu seiner neuen Aufgabe. Das FWG genieße einen guten Ruf, der sich bei seinen ersten Kontakten bestätigt habe. Unter anderem durch die Seminararbeit, die er seit 2013 auch mit dem FWG koordiniert, hat er schon einige Personen an seiner künftigen Wirkungsstätte kennen gelernt. Auch die Handschrift des "hervorragende Schulleiters" Klaus Morsch sei zu erkennen. Dieser habe dafür gesorgt, dass Weichert an eine Schule wechseln könne, an welcher der Betrieb sehr gut laufe. Ein weiterer Vorteil sei die Nähe des FWG zu Weicherts Wohnort. Dies alles mache die Schule aus seiner Sicht ideal für ihn, um dort die Leitungsaufgabe zu übernehmen.
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