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Räume für die Jugend sind wie neu

Das im Jahr 1979 durch Pfarrer Johann Gumbrecht errichtete Jugendheim wurde in den vergangenen Monaten generalsaniert und am Wochenende wieder eröffnet.
Madeleine Wunder (rechts) und Janina Ströhlein (links) mixen für die Gäste alkoholfreie Getränke.
 
"Wir freuen uns auf die neuen Räume", sagte die 14-jährige Madeleine Wunder. "Es macht einen riesigen Spaß, mitzuwirken - auch wenn es manchmal stressig wird".
Weiter findet die Ministrantin gut, dass die Jugend zusammen hält, was bereits bei den Umbauarbeiten sichtbar wurde. "Ich wünsche mir, dass die Räume in Zukunft mit Leben erfüllt werden und alle dabei bleiben", so Madeleine Wunder.
Das Jugendheim, das in katholischer Trägerschaft ist, solle auch zeigen, dass Kirche nicht so ernst angesehen werden müsse und man die schönen Seiten des Lebens kennen lerne. Die Schülerin hofft auf das Durchhaltevermögen aller und dass mit neuen Ideen immer wieder Neues Einzug hält. "Nach meinen Vorstellungen könnte man hier auch anstelle der heimischen Kindergeburtstage mit Freunden diesen Tag in irgendeiner Form begehen". Die Jugend zeige sich jedenfalls zufrieden, dass sie wieder einen gemeinsamen Treffpunkt hat.

Deutlich weniger Kosten


Zu Beginn der Feierstunde, die vom der Gesangsgruppe "Gemeinsangkeit" mitgestaltet wurde, erklärte Kirchenpfleger Georg Simon, es sei ein Wunsch von PfarrersRichard Reis gewesen, das Gebäude bescheiden zu renovieren. Durch die Mithilfe zahlreicher Helfer habe man die veranschlagten Kosten deutlich senken können, so der Kirchenpfleger.
Den kirchlichen Segen erteilten Pfarrer Richard Reis und sein evangelischer Kollege Holger Winkler.
Den größten Brocken des ersten Bauabschnitts, der mit 100 000 Euro veranschlagt war, bildete die Trockenlegung des Gebäudes. Dabei wurden auch die Gemeinschaftsräume in Unter- und Obergeschoss renoviert. Internet- und Fernsehanschluss sind ebenfalls neu gelegt.
24 freiwillige Bauhelfer und 18 Putzhilfen leisteten in 34 Tagen 394 Stunden ehrenamtlichen Diensts. Dabei zeigten sich auch die Nordhalbener Firmen großzügig. die kostenlos Maschinen und Fahrzeugen zur Verfügung stellten.
Ein geklöppeltes Bild überreichte Bürgermeister Josef Daum in Namen der Gemeinde. Der Bund der katholischen Jugend übergab ein Kickerspiel.

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