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Drogenprävention

"Das Komasaufen ist sehr gefährlich"

Zu einer Informationsveranstaltung zum Thema "Drogenprävention" luden die Gemeinde und die Feuerwehr Tschirn Jugendliche ins Gerätehaus ein. Kriminalhauptmeisterin Karin Brandl gab in ihren Vortrag Informationen zum Thema Drogen und Drogenmissbrauch.
 
Zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Drogenprävention“ luden die Gemeinde und die Feuerwehr Tschirn Jugendliche ins Gerätehaus ein. Nach einer kurzen Begrüßung der zahlreichen Besucher aus Tschirn und den umliegenden Gemeinden durch Zweiten Bürgermeister Josef Rosenbaum sowie Kommandant Harald Schnappauf machte die Referentin, Kriminalhauptmeisterin Karin Brandl, zahlreiche lehrreiche Ausführungen. Dabei ging die Präventionsbeauftragte der Kriminalpolizei Coburg sowohl auf die Drogen im Allgemeinen, deren Missbrauch und die im Bereich Jugendschutz geltenden Gesetze ein.
Sie erklärte den Jugendlichen die Gefahren des Alkohols und dessen Wirkung. Die Kriminalhauptmeisterin ging auch auf das in Mode gekommene „Koma-Saufen“ mit „Vorglühen“ sowie deren Gefahren ein. Dabei bezog sie in ihrem mit Bildern untermauerten Vortrag auch die Teilnehmer zum Mitdenken ein. Einen weiteren Schwerpunkt bildete das Thema legale und illegale Drogen, wozu die Referentin auch zahlreiche Beispiele nannte. Sie ging auch auf die „Wasserpfeife“, die Schnüffelstoffe und Medikamente sowie deren Wirkung und Risiken ein.
Im zweiten Teil des Abends stellte Karin Brandl die wichtigsten Paragrafen des Jugendschutzgesetzes, speziell diese für die Zeit des abendlichen Ausgehens für die verschiedenen Altersgruppen vor. Mit einen „abschreckenden Film“ über die „Discofahrt“ endete die Veranstaltung, worauf sich der Vorsitzende der Feuerwehr Tschirn, Günter Böhnlein, bei der Referentin bedankte.


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