Tschirn
Straßenfreigabe

Darf der "Berliner Ring" in Tschirn bald wirklich so heißen?

Zumindest wurde der gesamte Bereich umgestaltet und nach Aussage von Bürgermeister Peter Klinger das "schlechteste Stück" Straße in Tschirn erneuert.
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Im Beisein der Gemeinderäte, Planer und Baufirmen sowie der Nachbarschaft wurde der "Berliner Ring" wieder offiziell für den Verkehr freigegeben.  Foto: Michael Wunder
Im Beisein der Gemeinderäte, Planer und Baufirmen sowie der Nachbarschaft wurde der "Berliner Ring" wieder offiziell für den Verkehr freigegeben. Foto: Michael Wunder
Was noch nicht ist, kann ja noch werden. Der in Tschirn als "Berliner Ring" bezeichnete Kreisel oberhalb der Kirche soll vielleicht offiziell diesen Namen erhalten.
Zumindest wurde der gesamte Bereich umgestaltet und nach Aussage von Bürgermeister Peter Klinger das "schlechteste Stück" Straße in Tschirn erneuert. Bei der "offiziellen Straßenfreigabe", meinte Klinger, dass man mit überschaubaren Mitteln eine gute, funktionelle und schöne Straße geschaffen habe. Der Bereich zählt als reine Anliegerstraße, ein Teil der Kosten musste deshalb auch auf die Angrenzer umgelegt werden. Im Zuge der Baumaßnahme wurden auch Wasser- und Abwassermaßnahmen durchgeführt sowie die Straßenbeleuchtung erneuert. Darüber hinaus feierte man gleichzeitig die Fertigstellung der provisorischen Verbindung vom Wiesenweg zur Kläranlage. Diese Straße wurde notwendig, weil im kommenden Jahr die Teuschnitzer und Nordhalbener Straße durch das Staatliche Bauamt mit einer Vollsperrung instandgesetzt wird. Den kirchlichen Segen erteilte Pfarrer Joachim Linder. Er meinte, dass die Wege die Menschen miteinander verbinden. Die Gemeinde lud anschließend die Gäste ins Mehrzeckhaus ein.
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