HANDBALL: BEZIRKSOBERLIGA

Volkach setzt seine Serie fast mühelos fort

Viel bedarf es nicht, um gegen den Tabellenletzten einen sicheren Sieg zu landen. Großlangheims Trainer weiß, wo beim 19:26 die größten Schwächen liegen.
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Bezirksoberliga Männer

 

HSG Volkach – TV Großlangheim 26:19  

 

 

1. (1.) SV Michelfeld 9 9 0 0 249 : 208 18 : 0  
2. (2.) TV Gerolzhofen 11 8 1 2 346 : 295 17 : 5  
3. (3.) TSV Rödelsee 9 8 0 1 276 : 231 16 : 2  
4. (5.) HSG Volkach 11 6 2 3 301 : 287 14 : 8  
5. (4.) FC Bad Brückenau 10 6 0 4 302 : 283 12 : 8  
6. (6.) TSV Partenstein 11 6 0 5 279 : 259 12 : 10  
7. (7.) MHV Schweinfurt 11 5 1 5 322 : 334 11 : 11  
8. (8.) TSV Lohr II 10 4 1 5 273 : 257 9 : 11  
9. (9.) TG Höchberg 9 2 1 6 227 : 254 5 : 13  
10. (10.) DJK Waldbüttelbrunn II 10 2 0 8 247 : 278 4 : 16  
11. (11.) DJK Rimpar III 10 1 0 9 232 : 280 2 : 18  
12. (12.) TV Großlangheim 11 1 0 10 227 : 315 2 : 20  

 

HSG Volkach – TV Großlangheim 26:19 (13:8). Saisonhalbzeit für Volkach und Großlangheim, beide Teams haben mit dem auf Freitagabend vorgezogenen Rückspiel in dieser Runde schon elf Partien absolviert. Für Volkach läuft es derzeit gut. Zum fünften Mal sind die Schützlinge von Trainer Stefan Knötgen ungeschlagen geblieben, doch gegen Großlangheim taten sie sich schwer. „Wir führten unsere Angriffe zu Beginn beider Halbzeiten zu behäbig und zu langsam aus“, berichtete Knötgen. Die Gäste hielten die erste Viertelstunde gut mit und das Spiel beim Zwischenstand von 3:3 offen.

„Es war ein typisches Freitagsspiel. Beide Teams traten lethargisch auf“, stellte Großlangheims Spielertrainer Sebastian Sterk fest. Volkachs Abwehr stand sicher, so dass der Gegner überwiegend durch Tempogegenstöße zu Toren kam. Bis zur Halbzeit lagen die Volkacher daher mit fünf Toren vorne. „Viele technische Fehler und die geringe Trefferquote“ machte Sterk als „unsere größten Schwächen“ aus, stellte aber zur zweiten Halbzeit eine Besserung fest.

Sein Team verkürzte noch einmal und hielt diesen Rückstand bis zum 21:18 bei drei Toren. Volkach aber wendete mit einer Serie von vier Treffern die Gefahr des Ausgleichs ab. „Zehn Minuten guter Angriffshandball in beiden Halbzeiten reichten uns für einen eigentlich ungefährdeten Sieg“, gab Knötgen zu verstehen.

Für beide Mannschaften geht der Betrieb bereits diesen Samstag weiter. Während der Tabellenvierte Volkach dann beim Dritten in Rödelsee um den Anschluss an die vorderen Plätze spielt, tritt Großlangheim zu Hause zu einem wegweisenden Kellerduell an: gegen den Drittletzten aus Waldbüttelbrunn.

Volkach: Hübner 7, Baumann 4, Götz 3, Müller 3/1, Wagner 2, Fertig 2, Mangold 2, Kimmel 1, Lutz 1, Weimann 1. Großlangheim: Nicola 6, Dürr 3/1, Rösch 3, Jorich 2, Sebastian Sterk 2, Hufnagel 2, Jonas Pfannes 1.

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