VOLKACH/WIESENTHEID

Firmen & Fakten: Unternehmensnachfolge will geplant sein

Die Raiffeisenbank hatte zu einer Veranstaltung eingeladen, bei der sich Firmeninhaber über das Thema „Unternehmensnachfolge – Was wird aus meinem Betrieb?“ informierten.
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Referenten und Gastgeber bei der Kundenveranstaltung der Raiffeisenbank Volkach-Wiesentheid in Volkach waren (von links): Volker Kreißl, Martin Weber, Stephan Leicht, Claus Herzmansky, Prof. Thomas Reich, Stefan Benzing und Roland Rößert.

Die Raiffeisenbank Volkach-Wiesentheid hatte zu einer Veranstaltung ins Pfarrheim nach Volkach eingeladen, bei der sich Firmeninhaber über das Thema „Unternehmensnachfolge – Was wird aus meinem Betrieb?“ informierten. Die fünf Referenten beleuchteten vor 70 Zuhörern das Thema aus verschiedenen Perspektiven, wird der Pressemitgeteilt. Professor Thomas Reich erläuterte die gesetzliche und testamentarische Erbfolge sowie unmittelbare Folgen für das Unternehmen. Im zweiten Teil seines Vortrages analysierte er einkommensteuerliche Risiken bei Unternehmensnachfolgen. Die lebzeitige Übertragung im Gegensatz zum Verkauf war Gegenstand des dritten Teils. Abgerundet wurde der Vortrag mit den Themenblöcken Nachfolgersuche und Vorsorgevollmacht. Stephan Leicht, Unternehmensberater bei der Allianz, arbeitete die Unterschiede zwischen Pensionszusage und Unterstützungskasse heraus. Claus Herzmansky, stellvertretender Abteilungsleiter Fördermittel der DZ Bank, ging auf die Leistungen der KfW bei Unternehmensnachfolgen ein; Stefan Benzing, Direktor VR Corporate Finance, zeigte auf, welche Möglichkeiten es bei der Suche nach Unternehmensnachfolgern gibt. Schließlich sprach noch der Leiter der Firmenkundenabteilung der Raiffeisenbank Volkach-Wiesentheid, Volker Kreißl, über Auswirkungen einer ungeklärten Unternehmensnachfolge auf die wirtschaftliche Einstufung der Firma.

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