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Wenn der Sensenmann Mitleid hat

Es gibt ein Leben nach dem Männerschnupfen. Den Beweis brachte Peter Buchenau als „Weißbierchen“ im Clubheim des Golfclubs (GC) Kitzingen.
Der Sensenmann (Isabella Kortz) hatte ein Einsehen und kurierte das „Weißbierchen“ (Peter Buchenau) mit einem Ingwer-Tee.
 
von HARTMUT HESS

Es gibt ein Leben nach dem Männerschnupfen. Den Beweis brachte Peter Buchenau als „Weißbierchen“ im Clubheim des Golfclubs (GC) Kitzingen. Wenn auch das bekannte Stück „Spiel mir das Lied vom Tod“ erklang und der Sensenmann erschien – er hatte die „dramatische Krankheit Männerschnupfen“ überwunden.

Das Präsidium des Golfclubs Kitzingen geht mit seinem Präsidenten Jürgen T. Knauf neue Wege und hatte einen Volltreffer gelandet, als es für den Auftakt einer Winter-Veranstaltungsreihe Peter Buchenau und seinen Schauspieler-Kollegin Bella K (Isabella Kortz) verpflichtete. Unter dem Motto „Golf meets Kabarett“ stellte das Duo das von Peter Buchenau und Anette Hildebrand neu geschriebene Buch als Theaterstück vor.

„Ach Weißbierchen, jetzt mach nicht wegen eines banalen Schnupfens schlapp“, meinte Bella K, während der schniefende Peter Buchenau japste, dass es hier immerhin um sein Leben gehe. Also machte er sich in die Praxis von Doktor Keuchhustis auf und bekam Medikamente verschrieben. Zuhause angekommen, musste der „schwer Erkrankte“ feststellen, dass seine Frau auf einer Dessous-Party für Schwangere war, anstatt ihm die Arznei aus der Apotheke und eine Kiste Bier aus dem Getränkeladen zu holen. Ein Glück, dass da der Sensenmann kam, Mitleid mit ihm hatte und ihn mit einer Tasse Ingwer-Tee kurierte. Im Verlauf der einstündigen Aufführung amüsierten sich die Zuschauer der ausverkauften Veranstaltung köstlich.

Der nächste Veranstaltungsabend steht am 10. Februar unter dem Motto „Golf meets Improvisationstheater“. Dann werden Unternehmensführung, Golfen und Vereinsleben thematisiert. „Wir wollen mit der Veranstaltungsreihe das Vereinsleben fördern“, sagte Jürgen T. Knauf, der verdeutlichte, dass sich der GC seit dem vergangenen Jahr mit seinem neuen Präsidium sportlich positioniert habe. Der Club wolle weg vom elitären Image des Golfsports kommen.

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