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Weniger Geld von der Versicherung

Ganz so einfach, wie gedacht, dürfte die Affäre um den Minischlauchturm am Feuerwehrhaus in Mainstockheim nun doch nicht aus der Welt geschaffen sein.
 

Ganz so einfach, wie von Verwaltung, Bürgermeister und Gemeinderat gedacht, dürfte die Affäre um den Minischlauchturm am Feuerwehrhaus nun doch nicht aus der Welt sein.

Wie mehrmals berichtet, hatte Mainstockheims Bürgermeister Karl-Dieter Fuchs den endgültigen Plan zur Erweiterung des Feuerwehrhauses um einen Stellplatz dem Gemeinderat nicht zur Abstimmung vorgelegt. Da dieser Plan ein von den Räten nicht genehmigtes Bauteil, ein zur Schlauchtrocknung nutzbares Türmchen enthielt, kam es bei der Bauausführung zu Mehrkosten, die sich im Laufe der Zeit von rund 20 000 Euro auf am Ende 52 000 Euro hochschaukelten.

Kosten bei Versicherung gemeldet

Diese Mehrkosten meldete Fuchs dann bei seiner eigenen und auch der Gemeindehaftpflichtversicherung an. Diese wollte nun, wie Fuchs in der Ratssitzung am Donnerstag erläuterte, noch eine weitere Stellungnahme der Gemeinde, die auch schon erfolgt ist. Darüber hinaus kündigte die Versicherung an, nur 20 000 Euro an Schadensumme anzuerkennen. Die volle Summe stehe nicht an, da die zusätzlichen Gebäudeteile auch ihren Nutzen hätten. Die Räte nahmen es ohne Kommentar zur Kenntnis.

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