Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Vom Zigarettenstummel bis zum Laminatboden

Die Tour de Müll war eine Herausforderung für die Schülerinnen der Klasse 6a der Volkacher Mädchenrealschule. Dabei entdeckten sie allerlei Unrat in der Flur.
Die Schülerinnen der Klasse 6a der Mädchenrealschule der Franziskanerinnen haben am Projekt Tour de Müll des Kreisjugendringes Kitzingen teilgenommen. Wie Jule Markert schreibt, begannen die Schüler die Aktion, ausgestattet mit Müllsäcken, Müllgreifern, Eimern und Arbeitshandschuhen an der Kaserne in Volkach. Mit Hilfe tatkräftiger Eltern durchforsteten die Schülerinnen in Kleingruppen die Landschaft und sammelten Unrat. Zigarettenstummel, Zahnpastatuben, unzählige Flaschen, Papierreste, Plastikverpackungen, aber auch Laminatboden, alte Autoreifen und Leitpfosten landeten in den großen Müllsäcken. „Die Schüler waren erstaunt, wie viel die Leute einfach in die Natur werfen“, so die Mitteilung. Nach getaner Arbeit schmeckte die von der Stadt Volkach gesponserte Brotzeit im Klassenzimmer. Fazit: Es machte viel Spaß, der Natur so zu helfen.  Foto: Hanna LEx
 
von SIEGFRIED SEBELKA
Die Schülerinnen der Klasse 6a der Mädchenrealschule der Franziskanerinnen haben am Projekt Tour de Müll des Kreisjugendringes Kitzingen teilgenommen. Wie Jule Markert schreibt, begannen die Schüler die Aktion, ausgestattet mit Müllsäcken, Müllgreifern, Eimern und Arbeitshandschuhen an der Kaserne in Volkach. Mit Hilfe tatkräftiger Eltern durchforsteten die Schülerinnen in Kleingruppen die Landschaft und sammelten Unrat. Zigarettenstummel, Zahnpastatuben, unzählige Flaschen, Papierreste, Plastikverpackungen, aber auch Laminatboden, alte Autoreifen und Leitpfosten landeten in den großen Müllsäcken. „Die Schüler waren erstaunt, wie viel die Leute einfach in die Natur werfen“, so die Mitteilung. Nach getaner Arbeit schmeckte die von der Stadt Volkach gesponserte Brotzeit im Klassenzimmer. Fazit: Es machte viel Spaß, der Natur so zu helfen. Foto: Hanna LEx


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.