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Sparkasse verabschiedet Mitarbeiter

In den Ruhestand verabschiedete der Vorstand der Sparkasse Mainfranken Würzburg Monika Steinruck, Friedrich Antor und Dieter Schäfer.
Würdigung für langjähriges Engagement bei der Sparkasse Mainfranken (von links): Dieter Schäfer, Monika Steinruck, Gebietsdirektor Kitzingen Heiko Därr, Friedrich Antor und Vorsitzender Bernd Fröhlich.
 

In den Ruhestand verabschiedete der Vorstand der Sparkasse Mainfranken Würzburg Monika Steinruck, Friedrich Antor und Dieter Schäfer. Der Vorsitzende Bernd Fröhlich und sein Stellvertreter Hermann Hadwiger würdigten deren langjähriges, engagiertes Wirken, teilt die Sparkasse mit.

Monika Steinruck

Monika Steinruck begann ihre Ausbildung 1971 bei der damaligen Kreis- und Stadtsparkasse Kitzingen und war anschließend als Kundenberaterin tätig. Sie sammelte berufliche Erfahrung in den Abteilungen Organisation und Belegbearbeitung. Seit April 1987 war die Geschäftsstelle Kitzingen-Siedlung ihr Tätigkeitsfeld.

Dieter Schäfer

Auch ihr Kollege Dieter Schäfer begann bei der Sparkasse in Kitzingen. Elf Jahre lang war er Sachbearbeiter in der Hauptbuchhaltung, 1986 übernahm der Sparkassenbetriebswirt Führungsverantwortung als stellvertretender Leiter seines Fachbereichs.

Seit dem Zusammenschluss zur Sparkasse Mainfranken Würzburg arbeitete Schäfer in Teilzeit als Sachbearbeiter im Rechnungswesen in Würzburg.

Friedrich Antor

Bei der damaligen Kreissparkasse Gerolzhofen begann 1969 die berufliche Laufbahn von Friedrich Antor. Nach der Ausbildung war er Kundenberater in der Geschäftsstelle Wiesentheid, die ab 1972 im Zuge der Gebietsreform zur Sparkasse Kitzingen gehörte. Im April 1973 wechselte er in die Wechsel- und Avalbuchhaltung. Er durchlief mehrere Stationen wie Wertpapier- und Kreditabteilung. Im August 1980 empfahl er sich als stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle Wiesentheid bis er sich im Bausparbereich spezialisierte.

Den Kunden in der Region Kitzingen und Ochsenfurt ist er als Spezialberater Bausparen sowie Wohnbaufinanzierungen bekannt, heißt es in der Mitteilung weiter.



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