KLEINLANGHEIM

„Sanfter Tourismus“ für Kleinlangheim

Der Arbeitskreis "Archäologie im Kitzinger Land" spricht sich für "sanften Tourismus" aus. Nun sollen konkrete Vorschläge erarbeitet werden.
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Besprachen neue Formen des Tourismus (von links): Peter Waldhäuser, Karl Schneider, Harald Delbrügge, Arthur Düring, Inge Thomeier, Jürgen Härth, Barbara Streicher-Daub und Erhard Greulich.

Beim Arbeitskreis-Treffen „Archäologie im Kitzinger Land“ gab es in der Kirchenburg Kleinlangheim kürzlich einen Austausch über die Erinnerungskultur zur Besiedlungsgeschichte der Region und die politische Entwicklung bis heute.

Diskutiert wurde laut Pressemitteilung, wie Geschichte und Kultur der Region als Alleinstellungsmerkmal für Einheimische und Gäste zukunftweisend im Sinne eines „sanften Tourismus“ zu gestalten wären. Ein „Rummeltourismus“ wurde einhellig für die Region als nicht zukunftsweisend angesehen.

Für die nächste Zusammenkunft am 22. März wurde vereinbart, konkrete Vorschläge für einen „sanften Tourismus im Kitzinger Land“ zu erarbeiten, heißt es weiter in der Pressemitteilung.

Angedacht sei ein Radweg, der für Einheimische und Touristen zu archäologischen und geschichtsträchtigen Orten und zu Ausstellungen zu diesen Themen im Kitzinger Land führen soll.

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