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Saatgut-Festival in Nürnberg

Das Saatgut-Festival, das erst in Kitzingen, dann vier Jahre lang in Iphofen immer mehr Menschen angelockt hat, musste wegen Platzmangels von der Karl-Knauf-Halle nach Nürnberg umziehen. Am Samstag, 14. Februar, findet die Veranstaltung der Mainstockheimer Barbara und Martin Keller in Zusammenarbeit mit dem Nürnberger Stadtgarten („Urban Gardening“) nun von 11 bis 17 Uhr im Künstlerhaus K4 direkt gegenüber vom Nürnberger Hauptbahnhof (Königstraße 93) statt. Der Eintritt beträgt drei Euro, Kinder sind frei.
Alte und samenfeste Gemüse: Zu sehen beim Saatgut-Festival, das von Iphofen nach Nürnberg umgezogen ist.
 

Das Saatgut-Festival, das erst in Kitzingen, dann vier Jahre lang in Iphofen immer mehr Menschen angelockt hat, musste wegen Platzmangels von der Karl-Knauf-Halle nach Nürnberg umziehen. Am Samstag, 14. Februar, findet die Veranstaltung der Mainstockheimer Barbara und Martin Keller in Zusammenarbeit mit dem Nürnberger Stadtgarten („Urban Gardening“) nun von 11 bis 17 Uhr im Künstlerhaus K4 direkt gegenüber vom Nürnberger Hauptbahnhof (Königstraße 93) statt. Der Eintritt beträgt drei Euro, Kinder sind frei.

Laut der Organisatoren, Architekt Martin Keller und Ehefrau Barbara Keller (Gärtnerin) von der Mainstockheimer Nachhaltigkeits-Initiative open house, ist das Saatgut-Festival zur größten Veranstaltung dieser Art in Deutschland gewachsen. Im Mittelpunkt des Festivals steht der Markt der Vielfalt, wo man farbenfrohe Kartoffeln und Samen seltener Sorten bestaunen kann.

Programm: 11 Uhr Eröffnung; 15 Uhr Dr. Ulrike Bertram (Uni Bayreuth): „Saatgutvielfalt erhalten“; 16 Uhr Gebhard Rossmanith (Vorstand Bingenheimer Saatgut): „Sortenvielfalt im Spannungsfeld von Ökonomie und Gesetzgebung – Was macht die EU mit unserem Saatgut?“

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