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Ökumenischer Gottesdienst zum Abschluss der Seniorenwochen

Mit einem ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto „60 plus und Kirche – unendlich wertvoll“ wurde der Abschluss der Seniorenwochen gefeiert.
(cop) Mit einem ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto „60 plus und Kirche – unendlich wertvoll“ luden zum Abschluss der Seniorenwochen des Landkreises Kitzingen die evangelischen und katholischen Kirchen in die Stadtkirche Kitzingen ein. Dies teilt das Dekanat der Presse mit. „60 plus, das meint mehr als nur mehr Jahre oder mehr Pfunde. Vor allem, wenn wir an die Kirche, an unsere Beziehung zur Kirche denken. Da bekommt das Plus noch einen ganz anderen Wert“, so Dekan Hanspeter Kern in seiner Begrüßung. „60 plus“ meint auch ein Mehr an Lebenserfahrung und an Zeit“, führte Diakon Kleinschnitz weiter aus, „damit können Senioren ein wenig zurückgeben von dem, was sie an Gutem empfangen haben. Sie beginnen einen neuen Lebensabschnitt zu gestalten mit einer sinnerfüllten Zeit, wenn sie die Kraftquellen nutzen, die den Älteren in unserer Gesellschaft viele Freiräume bieten.“ Zum ersten Mal in der Stadtkirche predigte Pater Anselm Grün. „Nichts hält uns davon ab, dass wir Verletzungen wieder heilen, Konflikte zu lösen versuchen und Kontakte neu aufnehmen, die abgebrochen sind“, sprach er und wies auf die Chancen hin, die sich gerade den Senioren bieten und die zu einem guten Zusammenleben beitragen könnten. Diakon Kleinschnitz lud die vielen Besucher ein, mit bunter Wolle ein Netz zwischen allen Gottesdienstbesuchern zu knüpfen. Das Seniorenforum des Dekanats bereicherte mit einem liturgischen Tanz aus Haiti das Vaterunser. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Chor InTakt unter der Leitung von Dekanatskantor Martin Blaufelder.
 
Mit einem ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto „60 plus und Kirche – unendlich wertvoll“ luden zum Abschluss der Seniorenwochen des Landkreises Kitzingen die evangelischen und katholischen Kirchen in die Stadtkirche Kitzingen ein. Dies teilt das Dekanat der Presse mit. „60 plus, das meint mehr als nur mehr Jahre oder mehr Pfunde. Vor allem, wenn wir an die Kirche, an unsere Beziehung zur Kirche denken. Da bekommt das Plus noch einen ganz anderen Wert“, so Dekan Hanspeter Kern in seiner Begrüßung. „60 plus“ meint auch ein Mehr an Lebenserfahrung und an Zeit“, führte Diakon Kleinschnitz weiter aus, „damit können Senioren ein wenig zurückgeben von dem, was sie an Gutem empfangen haben. Sie beginnen einen neuen Lebensabschnitt zu gestalten mit einer sinnerfüllten Zeit, wenn sie die Kraftquellen nutzen, die den Älteren in unserer Gesellschaft viele Freiräume bieten.“ Zum ersten Mal in der Stadtkirche predigte Pater Anselm Grün. „Nichts hält uns davon ab, dass wir Verletzungen wieder heilen, Konflikte zu lösen versuchen und Kontakte neu aufnehmen, die abgebrochen sind“, sprach er und wies auf die Chancen hin, die sich gerade den Senioren bieten und die zu einem guten Zusammenleben beitragen könnten. Diakon Kleinschnitz lud die vielen Besucher ein, mit bunter Wolle ein Netz zwischen allen Gottesdienstbesuchern zu knüpfen. Das Seniorenforum des Dekanats bereicherte mit einem liturgischen Tanz aus Haiti das Vaterunser. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Chor InTakt unter der Leitung von Dekanatskantor Martin Blaufelder.
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