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Neue Standesbeamte

Weil der Standesbeamte Thomas Schönberger zum 1. Oktober sein Dienstverhältnis beenden wird, musste ein neuer Standesbeamter benannt werden.
"Es war nicht immer einfach, hier zu leben", erzählte Prichsenstadts Bürgermeister Rene Schlehr zur Eröffnung des Handwerkermarktes. 650 Jahre ist es her, dass aus Priesendorf Prichsenstadt geworden ist, "und der Tag soll uns zurückbersetzen in frühere zeiten", so Schlehr. Tatsächlich gab es viel zu Bestaunen: Schmied, Zinngießer, Schuster, Graveur und mehrere Männer und Frauen, die an Webstühlen Baumwolle sponnen. Dazu Bewährtes wie Bratwürste und Schmalzbrote vom Metzger Bausenwein oder ein eigens gebrautes Festbier von Jonas Dreher aus Kleinlangheim, der beim Kesselring in Marktsteft das Brauen gelernt hat und dort auch arbeitet. Wiederaufgeführt wurde auch das Theaterstück "Das Tor zu Prichsenstadt" aus dem Jahr 1967. Am Sonntag ist ein historischer Festumzug.
 

Weil der Standesbeamte Thomas Schönberger zum 1. Oktober sein Dienstverhältnis beenden wird, musste ein neuer Standesbeamter benannt werden. Mit 14:0 ernannte der Stadtrat Jens Reuß, Geschäftsführer der Verwaltung und rechte Hand vom Bürgermeister, zum Leiter des Standesamtes. Weiterhin ernannten die Räte Dagmar Winter zur Standesbeamtin und stellvertretenden Leiterin. Sie ist seit November bei der Stadt beschäftigt (Meldeamt, Pässe, Friedhofsamt) und ist entsprechend ausgebildet.

Und weil sich durch die Situation eine Änderung im Stellenplan ergab (eine Stelle fällt weg, eine etwas höher dotierte kommt hinzu), musste der Stadtrat auch gleich den Stellenplan ändern und dem dafür notwendigen Nachtrag zur Haushaltssitzung zustimmen. Das Ergebnis war jedesmal 14:0.



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