DETTELBACH

Modelleisenbahnausstellung: Züge ziehen über Berg und Tal

Groß waren die Augen der Kinder und ihrer Väter bei der Ausstellung des Clubs der Würzburger Modelleisenbahner auf dem Dettelbacher Weihnachtsmarkt. Sie zeigten vieles, was im Modellbau möglich ist.
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Modelleisenbahnausstellung: Züge ziehen über Berg und Tal
(hs) Groß waren die Augen der Kinder und ihrer Väter bei der Ausstellung des Clubs der Würzburger Modelleisenbahner auf dem Dettelbacher Weihnachtsmarkt. Sie zeigten vieles, was im Modellbau möglich ist. Im Erdgeschoss des Rathauses präsentierten sie eine etwa vier Quadratmeter große Kompaktanlage mit abwechselnden Landschaften und Zügen. Im Rathaussaal war das komplette Spektrum einer Modelleisenbahnalge zu bestaunen. In einem Oval mit 55 Meter Länge reihten sich imposante Landschaften und Orte aneinander, dazu zweispurigen Gleisanlagen. Kleine und größere Bahnhöfe unterbrachen die Strecken. Nicht nur Güter- und Personenzüge zogen über Berg und Tal ihre Runden, es fuhren auch Autos auf Straßen – über ein besonderes System geleitet. Wie Vereinsvorsitzender Martin Klein erklärte, wird der gesamte Zug- und Fahrzeugverkehr nicht über Computer gesteuert, sondern analog, also im ursprünglichen Sinn des Eisenbahnspielens. Dazu sitzen zwei „Fahrdienstleiter“ im oberen und unteren Bereich und überwachen den Ablauf, steuern per Hand Signal- und Weichenanlagen, halten über ein original Streckentelefon Kontakt miteinander und geben Zugdaten durch.

Groß waren die Augen der Kinder und ihrer Väter bei der Ausstellung des Clubs der Würzburger Modelleisenbahner auf dem Dettelbacher Weihnachtsmarkt. Sie zeigten vieles, was im Modellbau möglich ist. Im Erdgeschoss des Rathauses präsentierten sie eine etwa vier Quadratmeter große Kompaktanlage mit abwechselnden Landschaften und Zügen. Im Rathaussaal war das komplette Spektrum einer Modelleisenbahnalge zu bestaunen. In einem Oval mit 55 Meter Länge reihten sich imposante Landschaften und Orte aneinander, dazu zweispurigen Gleisanlagen. Kleine und größere Bahnhöfe unterbrachen die Strecken. Nicht nur Güter- und Personenzüge zogen über Berg und Tal ihre Runden, es fuhren auch Autos auf Straßen – über ein besonderes System geleitet. Wie Vereinsvorsitzender Martin Klein erklärte, wird der gesamte Zug- und Fahrzeugverkehr nicht über Computer gesteuert, sondern analog, also im ursprünglichen Sinn des Eisenbahnspielens. Dazu sitzen zwei „Fahrdienstleiter“ im oberen und unteren Bereich und überwachen den Ablauf, steuern per Hand Signal- und Weichenanlagen, halten über ein original Streckentelefon Kontakt miteinander und geben Zugdaten durch.

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