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In den Ferien auf die Skateanlage

Beton statt Holzplatten lautet die Devise: Die neue Skateanlage in der Nähe des Parkplatzes des Marktbreiter Gymnasiums steht.
Über die neue Skateanlage freuen sich (von links) Roland Götz, stellvertretender Bauhofleiter Markt Obernbreit, Obernbreits Bürgermeister Bernhard Brückner, Marktbreits Bürgermeister Erich Hegwein und Gerd Friedlein, Bauhofleiter der Stadt Marktbreit.
 

Beton statt Holzplatten lautet die Devise: Die neue Skateanlage in der Nähe des Parkplatzes des Marktbreiter Gymnasiums steht – ganz zur Freude der Jugendlichen und der beiden Bürgermeister Erich Hegwein (Stadt Marktbreit) und Bernhard Brückner (Markt Obernbreit).

Beide Gemeinden teilen sich nämlich die Kosten der 40 000 Euro teuren Anlage. Wie es im Pressetext heißt, habe man mit der neuen Anlage nun ein zeitgemäßes Modell, nach einem gut ausgearbeiteten Konzept.

Attraktiver Treffpunkt

Die Skateanlage war in die Jahre gekommen und zudem mit den Holzplatten nicht nur laut, sondern auch immer wieder reparaturbedürftig. Der neue Skateplatz aus Beton soll Anziehungspunkt und attraktiver Treffpunkt für die Jugendlichen sein.

Diese seien davon begeistert, teilt die Stadt weiter mit. Da die Lautstärke deutlich reduziert ist, sei es zudem eine deutliche Verbesserung für die Anwohner. Die Bauhof-Mitarbeiter der Stadt Marktbreit und des Marktes Obernbreit haben mit vereinten Kräften die Anlage aufgebaut. Teilweise ein sehr schwieriges Unterfangen – aber es habe sich gelohnt. So wurde ein Ort geschaffen für größere Kinder und Jugendliche, denn Spielplätze für die Kleinen gebe es genug in Marktbreit und Obernbreit.

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