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Gaibacher haben ihre Stimmen schon abgegeben

Drei Tage vor dem Wahlsonntag zum Bundestag durften die Zehntklässler des Franken-Landschulheims in Gaibach und Gerolzhofen ihre Stimmen abgeben. Sie gehören nämlich zu den ausgewählten Teilnehmern an der „Juniorwahl 2013“, einem Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung, teilt die Schule mit.
Wahllokal Klassenzimmer: Die Wahlhelfer (von rechts) Lisa Gröpl, Anna Nüßlein, Kristin Maier und Mario Schneider mit der ersten Wählerin bei der „Juniorwahl 2013“ Angelina Hirschi.
 

Drei Tage vor dem Wahlsonntag zum Bundestag durften die Zehntklässler des Franken-Landschulheims in Gaibach und Gerolzhofen ihre Stimmen abgeben. Sie gehören nämlich zu den ausgewählten Teilnehmern an der „Juniorwahl 2013“, einem Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung, teilt die Schule mit.

Dabei wird nicht nur der eigentliche Urnengang simuliert, sondern der komplette Wahlvorgang. Also musste zunächst ein Wahltag und das Wahllokal festgelegt werden, danach waren Wählerverzeichnisse zu erstellten und die Wahlbenachrichtigungen zu verteilen. Aus jeder Klasse wurden dann Wahlhelfer bestimmt, außerdem Wahlvorstand und Beisitzer. Am Wahltag stellten die ausgewählten Schüler Wahlkabinen und Wahlurne auf, bevor zur festgelegten Zeit das Wahllokal, ein Klassenzimmer, geöffnet wurde. Wie in der Realität mussten sich die Wähler ausweisen und wurden auf dem Wählerverzeichnis abgehakt, bevor sie ihre (amtlichen!) Stimmzettel bekamen. Diese wurden von den Wahlhelfern ausgezählt und die Ergebnisse vorschriftsmäßig protokolliert. Bekannt gegeben werden sie jedoch erst in der nächsten Woche, und besonders gespannt sind Schüler und Lehrer auf den Vergleich mit dem offiziellen Ausgang der Bundestagswahl.

Durch ihre besondere Realitätsnähe ist die „Juniorwahl 2013“ eine sehr gute Möglichkeit, den Schülern demokratische Abläufe zu vermitteln und das Interesse an politischer Mitwirkung zu wecken, heißt es in der Mitteilung.

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