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Friedenskirche hat einen neuen Pfarrer

Pfarrer Michael Bausenwein ist der neue Pfarrer der Friedenskirche Kitzingen. Am Sonntag wurde er in Kitzingen willkommen geheißen.
Durch Handauflegen segnete Dekan Hanspeter Kern Pfarrer Michael Bausenwein und seine Frau Helene. Mitglieder des Kirchenvorstands beteiligten sich an dem Segen.
 

Nach nur acht Monaten Vakanz seit dem Weggang des Pfarrerehepaares Schlinke hat die Pfarrei Friedenskirche in Kitzingen einen neuen Hausherrn. In einem Festgottesdienst führte Dekan Hanspeter Kern Pfarrer Michael Bausenwein in sein neues Amt in der Pfarrstelle I der Friedenskirche ein und überreichte ihm die Ernennungsurkunde.

Kein Unbekannter im Dekanat

Bausenwein stammt aus Niederlahnstein und ist im Dekanat kein Unbekannter. Als Pfarrer wirkte er zuletzt in den Kirchengemeinden Buchbrunn-Repperndorf, ehe er für Jahre als Religionslehrer in den Schuldienst wechselte. Aber auch in dieser Zeit half er immer wieder in der Seelsorge im Dekanat aus. Nun freue er sich auf einen neuen Anfang mit Herausforderungen, Möglichkeiten, aber auch Chancen.

Kern bezeichnete Bausenwein als erfahrenen Geistlichen, der bereits viele Kontakte in der Offenheit seiner lutherischen Grundüberzeugung pflege, der aber längst nicht alles widerspruchslos hinnehme. Aus seelsorgerischer Sicht gehe es ihm vor allem um das Zuhören und darum, für die Pfarrstelle neue Mitarbeiter zu gewinnen.

Leidenschaftliche Musiker

Dass Bausenwein und seine Ehefrau Helene begeisterte Musiker sind, wurde in der ersten Predigt offenkundig, die der Pfarrer von der Kanzel an das voll besetzte Gotteshaus richtete. Die Gitarre in der Hand stimmte Helene Bausenwein einen Kanon an, während ihr Mann begeistert über die singfreudige Gemeinde den riesigen Chor von der Kanzel herab dirigierte.

Nach dem Gottesdienst ging es zum Empfang in den Garten des Kindergartens. Dort freuten sich über den neuen Pfarrer stellvertretene Landrätin Doris Paul, Bürgermeister Klaus Heisel, Pfarrer Gerhard Spöckel (St. Vinzenz), Seniorpfarrer Peter Stier und Michael Goller (Kirchengemeinde Friedenskirche).

Dekan Kern unterstrich, dass mit der Wiederbesetzung der Pfarrstelle Friedenskirche und damit einer der größten Kirchengemeinden im Dekanat eine personelle Lücke geschlossen werde. Er begrüßte des Ehepaar mit Brot und Salz und einer Paul-Eber-Bibel.

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