WIESENTHEID

„Frängisches Deader“ im Pfarrheim

Der katholische Frauenbund Wiesentheid hatte zum „großen Frauenfasching“ unter dem Motto „Smiley-Party“ ins Pfarrheim eingeladen.
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Der Tanz „Happy“ der Tanzgruppe des KDFB Wiesentheid. Im Bild (von links): Rita Geyer-Schneider (Vorsitzende), Hildegard Ruppert, Anita Göb und Thea Feth.

Der katholische Frauenbund Wiesentheid hatte zum „großen Frauenfasching“ unter dem Motto „Smiley-Party“ ins Pfarrheim eingeladen. Nach der Begrüßungs-Büttenrede „Denn Fasching ist die beste Medizin“ durch Rita Geyer-Schneider entführte die Untersambacher Kindertanzgruppe die Zuschauerinnen in die „Unterwasserwelt“, wird mitgeteilt.

Ursula Reisingers Beitrag erklärte, was es mit Smileys auf sich hat. Gertrud Berthel und Helga Keidel kamen als „Die Waltraud und des Mariechen vo Wisthääd“. Nachdem Irma Skorepa die Lachmuskeln mit ihren Witzen strapaziert hatte, führten Damen aus dem Vorstand (Rita Geyer-Schneider, Helga Keidel, Helga Ruppert, Anita Göb, Johanna Thüncher und Anita Friederich) das „Frängische Deader“ auf und riefen Ereignisse des Frauenbunds auf lustige Weise in Erinnerung.

Im „Sketch ohne Worte“ fuhren zwei Damen im „Steigerwaldexpress“ Zug. Anita Göb war eine junge modebewusste Dame und Helga Keidel eine etwas bäuerische Landfrau, die sich auf unterschiedliche Weise herausputzten.

Rosi Junker philosophierte in ihrer Büttenrede über die „Tücken des Alters“ und Eleonore Warta räsonierte über die „Pastorale“ und bezog das Publikum in ihren Gesang mit ein. Zum Abschluss trat die Tanzgruppe des Frauenbunds mit dem Tanz „Happy“ auf mit Rita Geyer-Schneider, Hildegard Ruppert, Anita Göb und Thea Feth.

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