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Region  // Kitzingen

Fastenaktion am Egbert-Gymnasium

Aus sieben Projekten für die Fastenzeit konnten die Schüler des Egbert-Gymnasiums auswählen.
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Die gesamte Schulfamilie des Egbert-Gymnasiums Münsterschwarzach fand sich zum Auftakt der Fastenzeit in der Abteikirche ein.

Dort erläuterte Pater Jesaja Langenbacher die Bedeutung dieses 40-tägigen Zeitraums bis zum Osterfest: „Umkehr und Buße“ meine das Aufwachen aus dem Alltagstrott und aus allem, was uns am Leben hindere.

Daraus könne eine Bewegung zum Guten werden, die den Menschen zu einer besseren Beziehung mit sich selbst, einem besseren Umgang mit den anderen und zu einer besseren Verbindung mit der Schöpfung führe, wie es im Presseschreiben der Schule heißt.

Religionslehrerin Esther Zeiher lud dazu ein, während der Fastenzeit eine Haltung der Verantwortung zu üben und dazu einen Selbstversuch zu starten. Dazu wurden den Schülern sieben verschiedene Projekte vorgestellt, aus denen jeder eines für sich auswählen konnte, zum Beispiel das Projekt „Weniger Fleisch – mehr Mitgefühl“, in dem es um mehr Bewusstsein beim Einkauf und Verzehr von Fleisch geht. Ganz konkret könne man drei Tage in der Woche auf Fleisch verzichten.

Das Projekt „Wasser für alle“ warb für einen bewussten und sparsamen Umgang mit der Lebensressource Wasser. „Zu gut für die Tonne“ hieß eine andere Aktion, bei der man sich vornahm, in der gesamten Fastenzeit mit allen Lebensmitteln sorgsam umzugehen, so wenig wie möglich wegzuwerfen und ein Bewusstsein für ökologischen Einkauf, gute Lagerung von Lebensmitteln und deren Wiederverwertung zu entwickeln.

Weitere Projekte waren Plastikfasten, Zeitinseln schaffen, CO2-Fasten und „Miteinander – füreinander“, bei dem man einmal am Tag jemanden etwas Gutes tun soll.

So fülle sich das afrikanische Sprichwort „Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern“ mit Leben, wie es in der Pressemeldung abschließend heißt. Foto: Esther Zeiher

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