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Ein Fest-Tag zeigt die Vielfalt der Musik

Musik regierte am Sonntag in Wiesentheid. Der Musik- und Gesangverein hatte über 20 Gruppen zum Tag der Musik eingeladen und die machten einen wahren Festtag draus.
Viele Musiker und viele Zuhörer bot der Tag der Musik in Wiesentheid. Das breites Spektrum  der über 20 Gruppen reichten vom Kinderchor, über Orchester, bis hin zur Volkstanzgruppe.
Tag der Musik
Viele Musiker und viele Zuhörer bot der Tag der Musik am 16. Juli in Wiesentheid. Das breite Spektrum der über 20 Gruppen reichte vom Kinderchor, über Orchester, bis hin zur Volkstanzgruppe.
 
von ANDREAS STÖCKINGER

Viele Musiker und viele Zuhörer bot der Tag der Musik am 16. Juli in Wiesentheid. Das breite Spektrum der über 20 Gruppen reichte vom Kinderchor, über Orchester, bis hin zur Volkstanzgruppe.

Musik regierte am Sonntagnachmittag im Wiesentheider Ortskern. Dort hatte der Musik- und Gesangverein anlässlich seines Festjahres über 20 Gruppen zum „Tag der Musik“ eingeladen, die das Ganze zu einem wahren Festtag machten. „Die Resonanz der Besucher, wie auch die Qualität der einzelnen Beiträge, war überwältigend“, freute sich der Vorsitzende des Musik- und Gesangvereins, Wolfgang Lurati.

Vorhang auf, es geht los

Ob im Rathaushof, im Garten zwischen den Pfarrhäusern oder im momentan als Ausweichkirche genutzten Pfarrheim wurde jeweils gleichzeitig musiziert. „Vorhang auf, es geht los, das Programm ist ganz famos! Unsere Show nimmt jetzt ihren Lauf“, begrüßte gleich der Kinderchor der Gastgeber die Zuhörer. Sie hatten nicht zu viel versprochen. Etwa hundert Meter weiter musizierte die Akkordeongruppe Kitzingen im Pfarrgarten, in der Ausweichkirche stimmten die „Pfarrgass-Säner“ aus Kleinlangheim ein.

Fünf kurzweilige Stunden

Es folgten fünf kurzweilige Stunden, für die neben der Vielfalt die Atmosphäre sorgte. Der Nachmittag im Ortskern entwickelte sich zum Treffpunkt für alle Altersstufen. Locker und völlig ungezwungen schauten sich die Besucher die Musizierenden auch aus nächster Nähe an, die sich daran nicht störten. Im Rathaushof standen Tische und Bänke und ein Zeltdach für Pausen mit Kuchen oder Gegrilltem bereit.

Zuschauer konnten Auftrittsorte frei wechseln

Je nach Interesse wechselten die Zuhörer die Auftrittsorte. Dort wurden die einzelnen, etwa halbstündigen Beiträge anmoderiert von Mitgliedern der Wiesentheider Musiker. Die Gruppen stellten sich oft auch selbst genauer vor. Darunter auch nicht alltägliche Vertreter, wie die Steigerwaldhornbläser aus Wiesenbronn oder das Zupfensemble „Saitkick“ aus Gerolzhofen. Auffällig viele junge Musiker traten auf, wie die „Jungen Breitbachtaler“ aus Willanzheim, das Orchester der Wiesentheider Sing- und Musikschule oder der Gesangsgruppe „Song of Joy“ aus Abtswind. Die weiteste Anreise hatten die mit Wiesentheid befreundeten Sänger aus dem pfälzischen Hagenbach, die aus drei Chören einen imposanten, 40-köpfigen Klangkörper formten.

Aufwand hat sich gelohnt

Für die Veranstalter hatten sich der Aufwand und die zweijährige Vorplanung gelohnt. Auch kurzfristige Änderungen im Programm bewerkstelligte das Team um Sabine Berthold, Martina Frevert, Michaela Barthel, Doris Lang, Birgit Enk und Sigrid Stegner. „Es lief wie geplant. Wir wollten Musik und Gesang näher bringen, das ist uns gelungen“, freuten sich Birgit Enk und Doris Lang. Alle Auftretenden spielten übrigens unentgeltlich.

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