KITZINGEN

Die gute Tat: Autos für die Lebenshilfe und die Sozialstation gespendet

Spendengelder aus dem Gewinnsparen der VR-Banken ermöglichen die Anschaffung von Fahrzeugen für den täglichen Einsatz von sozialen Einrichtungen.
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Manfred Markert, Geschäftsführer der Lebenshilfe Kitzingen (links), Brigitte Bauer-Geipel, Leiterin der Frühförderstelle Kitzingen und VR Bank-Prokurist Peter Dill bei der Schlüsselübergabe.
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Im Oktober 2007 riefen die deutschen Volks- und Raiffeisenbanken gemeinsam mit den genossenschaftlichen Gewinnsparvereinen das Projekt „VRmobil“ ins Leben. Spendengelder aus dem Gewinnsparen ermöglichen die Anschaffung von Fahrzeugen für den täglichen Einsatz von Hilfsdiensten, Sozialstationen und anderen sozialen Einrichtungen. Insgesamt wurden 2500 Fahrzeuge übergeben, 700 davon alleine in Bayern. Das zehnjährige Jubiläum von VRmobil wurde mit der feierlichen Übergabe von zwölf Mobilen auf dem Residenzplatz in Würzburg gefeiert. Zwei der VRmobile übergab der Prokurist der VR Bank Kitzingen, Peter Dill, an die Vertreter der Diakonie Kitzingen und der Lebenshilfe Kitzingen, wird der Presse mitteteilt. Seit Projektbeginn stellte die VR Bank Kitzingen eG damit zehn Fahrzeuge zur Verfügung. Die Bank würdigt so das Engagement der vielen Helfer, die für diese Organisationen tätig sind und sich für andere einsetzen, heißt es in der Mitteilung außerdem.

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