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49 Azubis der Berufsfachschulen entlassen

Viel Witz und Humor gab es bei der Abschlussfeier der Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung und Kinderpflege. Einige Absolventen wurden sogar besonders geehrt.
Die ausgezeichneten und geehrten Absolventen (von links): Frank Delißen, Nozanin Olimova, Johann Bux, Julia Scherz, Tina-Marie Ehrig, Christina Mark, Bürgermeister Peter Juks, Mice Schlossbauer, Martina Gürtner, Margit Stühler, Lucie Hudak und stellvertretender Landrat Armin Amrehn.
 

Eine stimmungsvolle Abschlussfeier mit viel Witz, Humor und Lachen ging in den Beruflichen Schulen über die Bühne. Die Moderation hatten der örtliche Schulleiter Johann Bux und seine Stellvertreterin Margit Stühler übernommen.

Am Standort Ochsenfurt wurden 49 Auszubildende, Schüler und auch externe Prüflinge verabschiedet. Sie beendeten eine Ausbildung für Ernährung und Versorgung sowie Kinderpflege und den Ausbildungsberuf Hauswirtschafterin. 35 von ihnen haben gleichzeitig den Mittleren Schulabschluss erworben.

Gedanken zum Ausbildungsabschluss sprach Frank Delißen, der Leiter des Beruflichen Schulzentrums Kitzingen-Ochsenfurt. Er meinte, es sei unübersehbar, dass es etwas zu feiern gibt: Schöne Gestecke der Floristen, schick gekleidete Menschen. „Gehen Sie mit Zuversicht und Mut in Ihre Zukunft“, riet Delißen den jungen Menschen.

Preise für die Besten

„Alles auf der Welt kommt auf einen gescheiten Einfall und auf einen festen Entschluss an“, zitierte stellvertretender Landrat Armin Amrehn Goethe. Er beglückwünschte die Absolventen, da sie Disziplin und Durchhaltevermögen bewiesen hätten. Sie sollten weiter aufgeschlossen sein für Neues. Und er meinte: „Sie sind jetzt Fachkräfte, also Gutes aus der Region für die Region.“

Die Ehrungen für besondere Leistungen übernahmen Frank Delißen, Andreas Maier, Chef des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Würzburg, stellvertretender Landrat Armin Amrehn und Stefanie Dudas, Vorsitzende des Fördervereins Berufliche Schulen Kitzingen-Ochsenfurt. Ein kurzes, aber unterhaltsames Zwischenspiel boten drei Schüler der Klasse „Ernährung und Versorgung 12“. Unter der Regie von Ulrike Buchner wurde „Typisch Deutsch!?“ geführt, es ging um Toleranz und Vorurteile.

Geschenke an die Lehrer

Einfallsreich und witzig waren wie immer die Worte der Absolventen, die sich mit Geschenken bei den Lehrern, aber auch bei den Ausbildungsbetrieben und ihren Eltern bedankten. An die Schule wurden von ihnen gefertigte Arbeiten überreicht, die das Schulhaus in Zukunft schmücken werden. Höhepunkt der Abschlussfeier war die Livemusik von der Band der Realschule am Maindreieck (Leitung Nils Hübenbecker).

Buchpreise für die Klassenbesten, und Prüfungsbesten erhielten: Celine Zeiler (Giebelstadt), Martina Gürtner (München), Mice Schlossbauer (Kitzingen) und Christina Mark (Riedenheim). Staatspreisurkunden für einen Schnitt bis 1,5 erhielten: Tina-Marie Ehrig (Willanzheim), Celine Zeller (Giebelstadt), Martina Gürtner (München), Lucie Hudak (München), Christina Mark (Riedenheim) und Julia Scherz (Kleinlangheim).

Den Regierungspreis überreichte stellvertretender Landrat Armin Amrehn an Christina Mark aus Riedenheim, die ihre Ausbildung zur Assistentin für Ernährung und Versorgung und Hauswirtschafterin mit einer Traumnote abgeschlossen hat.

Sportliche Kinderpflegerin

Die Anerkennung des Fördervereins überreichte die Vorsitzende Stefanie Dudas. Sie ging an die Kinderpflegerin Nozanin Olimova aus Kitzingen. Nozanin Olimova lebt erst seit fünf Jahren in Deutschland und spricht perfekt Deutsch. Neben ihrer Muttersprache Tadschikisch beherrscht sie auch auch Russisch, Englisch und Spanisch. Sie hat ihre fachpraktische Ausbildung als Kinderpflegerin in Kitzingen absolviert, wo sie mit geistig und körperlich behinderten Vorschulkindern arbeitete. Aber auch sie ist ehrenamtlich tätig und widmet sich der Kinder- und Jugendarbeit im Kreisjugendring Kitzingen. Doch auch sportlich ist sie aktiv im Kampfsportverein Kitzingen, wo sie das Boxen gelernt hat.

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