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Rassismus-Vorwurf

Rassismus-Vorwurf gegen Hofer Schiedsrichter: Mündliche Verhandlung angekündigt

Ein Schiedsrichter aus Hof soll türkischstämmige Fußballer beleidigt haben. Noch im November wird es eine mündliche Verhandlung zu dem Fall geben.
Hat ein Schiedsrichter in der A-Klasse Hof Spieler mit Migrationshintergrund verunglimpft?   Foto: Archiv
 
von DPA
Ein oberfränkischer Schiedsrichter und Funktionär des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) muss sich vor dem Sportgericht des BFV wegen eines Rassismus-Vorwurfs verantworten.

Der Referee soll Mitte Oktober in einer Partie der A-Klasse türkischstämmige Spieler des TV Kleinschwarzenbach rassistisch beleidigt haben. Er bestreitet die Vorwürfe. Weil der Beschuldigte auch Schiedsrichterobmann im BFV ist, beriet das Verbandssportgericht in München am Dienstag über den Fall und kündigte für November eine mündliche Verhandlung an. Dann sollen Zeugen der Partie im Kreis Hof/Marktredwitz gehört werden.

Nun gehe es darum, den Fall "sorgfältig und sauber" aufzuarbeiten und den Schiedsrichter aufgrund seiner Funktionärstätigkeit weder zu schonen noch zu benachteiligen, sagte ein BFV-Sprecher am Donnerstag auf Anfrage.
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