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Reaktion

Nach Bestätigung der Vogelgrippe: Landratsamt Hof richtet Schutzzone ein

Nachdem sich ein Vogelgrippe-Verdachtsfall bestätigte, hat das Landratsamt Hof eine Schutzzone rund um den Fundort eingerichtet.
Das Landratsamt Hof hat aufgrund der Vogelgrippe eine Schutzzone eingerichtet. Foto: Foto: Holger Hollemann/dpa
 
Das Landratsamt Hof reagiert auf die Bestätigung eines Vogelgrippe-Verdachtsfalls im Gemeindegebiet von Döhlau. Nachdem mittlerweile klar ist, dass die gefundene tote Ente mit dem H5N8-Virus infiziert war, gilt nun ein Sperrbezirk im Radius von drei Kilometern rund um den Fundort. Dies hat die Behörde per Allgemeinverordnung erlassen, die zusammen mit einer Karte sowie einem Merkblatt auf den Internetseiten des Landkreises Hof abrufbar ist.

Der Sperrbezirk umfasst Teile der Gemeinde Döhlau sowie des Marktes Oberkotzau. Dort dürfen unter anderem gehaltene Vögel aus einem Bestand nicht verbracht werden oder auch nicht zur Aufstockung des Wildvogelbestandes freigelassen werden. Die Sperrzone gilt 21 Tage lang.


Beobachtungsgebiet hat größere Fläche

Darüber hinaus gibt es auch noch ein sogenanntes Beobachtungsgebiet, in dem ebenfalls einige Vorschriften des Sperrbezirks gelten. So dürfen zum Beispiel Hunde und Katzen weder im Sperrgebiet noch im Beobachtungsgebiet frei laufen. Der Radius von Sperrgebiet und Beobachtungsgebiet erstreckt sich zusammen zehn Kilometer um den Fundort der toten Ente.

Für den bei der Reiherente festgestellten H5N8-Virus sind besonders Wasservögel wie Enten, Gänse und Schwäne empfänglich. Eine Übertragung auf den Menschen gilt als unwahrscheinlich. Sowohl nach Aussage des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) als auch des Robert-Koch-Instituts (RKI) gab es weltweit noch keine menschliche Infektion mit H5N8.
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