Haßfurt
Bürgerkontakt

Volles Haus bei CSU-Veranstaltung "Jetzt red i"

Bei einer Regionalversammlung der CSU in der Rathaushalle in Haßfurt ging es unter anderem um die Geburtenstation am Krankenhaus in der Kreisstadt.
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Die Rathaushalle in Haßfurt war gut besucht bei der Regionalversammlung der CSU.privat
Die Rathaushalle in Haßfurt war gut besucht bei der Regionalversammlung der CSU.privat
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Die CSU-Ortsverbände aus Haßfurt und den Stadtteilen hatten gemeinsam mit der Kreis-CSU zu einer Regionalversammlung in die Rathaushalle in Haßfurt eingeladen. Dabei stellten sich der Stimmkreisabgeordnete für den Bayerischen Landtag, Steffen Vogel, Landrat Wilhelm Schneider, Haßfurts Zweiter Bürgermeister Michael Schlegelmilch und der CSU-Fraktionsvorsitzende im Haßfurter Stadtrat, Norbert Geier, den Fragen der rund 90 interessierten Bürger. Es wurden durchaus auch kritische Themen aus Stadt- und Kreispolitik, aber auch Angelegenheiten des Freistaats und des Bundes angesprochen.
Besonders die Zukunft der Geburtenstation am Krankenhaus Haßfurt lag einigen Bürgern am Herzen. Landrat Schneider betonte, alle Möglichkeiten zu prüfen und ausschöpfen zu wollen, um die Geburtshilfe in den Haßberg-Kliniken zu sichern. Landtagsabgeordneter Vogel berichtete von den Bemühungen der Staatsregierung, Fördermöglichkeiten für kleinere Krankenhäuser mit angeschlossener Geburtenstation auf den Weg bringen zu wollen. Man sei hier in intensiven Gesprächen, machte Vogel den Anwesenden Hoffnung.
Angesprochen auf die bevorstehende Fusion der Sparkassen Ostunterfranken und Schweinfurt stellte Landrat Schneider klar, dass diese unumgänglich sei, um die regionale Präsenz der Sparkasse auch in der Fläche zu erhalten.
Die Haßfurter CSU-Ortsverbandsvorsitzende Claudia Glückert zeigte sich überwältigt von der großen Resonanz, den zahlreichen Beiträgen und der überaus interessanten Diskussion. Sie dankte den Teilnehmern mit einem kleinen Präsent in Form von Handschuhen "zum Anpacken", eines Zollstocks "für das richtige Maß und auch manchmal den notwendigen Abstand" und Schokolade "für die Nerven". "Wir werden diese Veranstaltung mit Sicherheit wiederholen, um so den Bürgern die Möglichkeit zu geben, mit ihren gewählten Volksvertretern direkt in Kontakt treten zu können", erklärte Glückert.
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