Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Brauchbarkeitsprüfung

Vierbeiner dürfen jetzt auf die Jagd

Zehn Teilnehmer haben nach sechs Monaten Ausbildung in der Jäger-Kreisgruppe Haßfurt mit ihren Hunden die Brauchbarkeitsprüfung abgelegt.
Gut gemacht:  Vera vom Nonnenhaus hat nun die Brauchbarkeitsprüfung.Ulrike Langer
 
von ULRIKE LANGER
Damit besitzen sie jetzt einen jagdlich brauchbaren Hund. Unter ihnen ist auch Egon Eckart aus Obertheres mit seiner Deutsch-Kurzhaar-Hündin Vera vom Nonnenhaus. Der 56-jährige Jäger geht seit 2000 zwei- bis dreimal pro Woche im Eigenjagdrevier, im Gemeinschaftsrevier und im Gemeindejagdrevier in Obertheres zur Jagd und bezeichnete seine Vera als "ruhig, liebenswert und noch sehr verspielt". Auch wenn die erst acht Monate alte Hündin alle Aufgaben mit Bravour meisterte, wird sie noch weiter ausgebildet. "Besonders beim Apportieren kann sie noch einiges lernen", sagte Egon Eckart.

Ebenso wie Norbert Sichert aus Ebelsbach mit seinem Gordon Setter Gismo, Maik Schmitt aus Ermershausen mit seinem Rauhhaarteckel (RHT) Loui vom Schloß Rosenau, Reinhold Ort aus Buch mit seiner Sissi (RHT), Marcus Werner aus Hainert mit seiner Vroni (RHT) und Florian Schmid aus Königsberg mit seinem Basset fauve de Bretagne Herr Karl vom Annenfleet legte Egon Eckart mit Vera die "Brauchbarkeitsprüfung zur Nachsuche auf Schalenwild" ab. Alle Hunde mussten Standruhe, Schussfestigkeit und Leinenführigkeit beweisen, einer 24 Stunden alten Fährte folgen, Gehorsam zeigen und ihr Verhalten am Stand und am Stück unter Beweis stellen.

Die volle "Brauchbarkeitsprüfung zur Nachsuche auf Niederwild und Schalenwild" bestanden Robert Jäger aus Rügheim mit Dalaika, Deutsch-Drahthaar (DD), Jürgen Wolf aus Friesenhausen mit Eternity a.d. Illerwinkel (Englischer Springer Spaniel), Josef Schmitt aus Ostheim mit Vroni Pöttmes (Deutsch-Kurzhaar) und Stephan Schneier aus Zeil mit Janka vom Horsterbruch (DD). Dazu hatten sie neben den oben genannten Aufgaben auch das Apportieren einer Ente aus der Wiese, einer Ente aus dem Wasser und eines Kaninchens aus dem Wald zu bewältigen. Die Schweißfährte, der sie folgen mussten, war vier bis sechs Stunden alt.

Die Begleithundeprüfung schließlich legte Elke Ankenbrand aus Prappach mit ihrem Border Terrier Hobo erfolgreich ab.

Die Ausbilder Rosel Hölzner und Ursula Kilgenstein hatten alle Teilnehmer bestens auf die Prüfung vorbereitet, die auf der Wiese und im Wald an der Altach in Haßfurt stattfand. Steffen Vogel, Zweiter Vorsitzender der Kreisgruppe, hieß dazu die Hundeführer willkommen. Er dankte dem Universitätsforstamt Sailershausen für die großzügige Bereitstellung des Reviers an der Altach und wünschte allen Prüflingen "Suchen Glück". Der Vorsitzende der Kreisgruppe Haßfurt, Rudolf Meyer, überbrachte zudem den beiden Ausbilderinnen, dem Richter Hermann Langguth, der Prüfungsleiterin Rosel Hölzner sowie den Prüfern Walter Arnold, Dieter Kneuer und Ursula Kilgenstein seinen Dank.
Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.