Haßfurt
Schwimmen

SG Haßberge sichert sich fünf Medaillen

Beim Dompfaff-Pokal in Fulda trafen die Schwimmer der SG Haßberge auf starke Konkurrenz und schlugen sich ordentlich.
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Johanna Strobel holte zwei Medaillen, darunter Silber über 100 Meter Lagen.
Johanna Strobel holte zwei Medaillen, darunter Silber über 100 Meter Lagen.
Der 29. Dompfaff-Pokal des SC Wasserfreunde Fulda erwies sich auch in diesem Jahr wieder als ein hochkarätig besetzter Schwimmwettkampf, an dem Mannschaften aus ganz Deutschland teilnahmen. Mit dem Schwimmklub Bern war zudem sogar ein Team aus der Schweiz am Start. Aus Unterfranken hatten sich neben den Teams aus Würzburg, Schweinfurt und Bad Neustadt an der Saale auch einige Wettkampfschwimmer der SG Haßberge auf den Weg nach Hessen gemacht.

Auch diesmal waren wieder mehrere 100 Teilnehmer angemeldet, und die Schwimmer mussten aus Platzgründen in ihren Pausen in die angrenzende Turnhalle ausweichen, wohin die Wettkämpfe live übertragen wurden. Das aus Noreen Bertram, Jonathan Bischoff, Leandro Dietlein, Eleonora-Francesca Martani, Lena Roth, Johanna und Julia Strobel bestehende Team aus den Haßbergen fand sich in dem großen Teilnehmerfeld gut zurecht und verzeichnete einige Podestplätze.


Das Treppchen mehrmals knapp verpasst

Jonathan Bischoff (Jahrgang 2000) belegte in 1:12,86 Minuten über 100 Meter Brust den dritten Platz. In der gleichen Disziplin schwamm Johanna Strobel (2005) in 1:25,32 ebenfalls auf den dritten Platz. Diese gute Leistung übertraf sie sogar über 100 Meter Lagen noch, wo sie sich die Silbermedaille holte (1:21,58). Ebenfalls in guter Verfassung zeigte sich im gleichen Jahrgang Eleonora-Francesca Martani, die über die 50 Meter Schmetterling (0:39,23) und die 400 Meter Freistil (6:10,03) jeweils zu Bronze schwamm.

Auch in den übrigen Wettkämpfen boten die SG-Schwimmer teils sehr ansehnliche Leistungen, allerdings mussten sie sich oftmals knapp mit vierten oder fünften Plätzen abfinden. Besonders hervorzuheben ist dabei der vierte Rang von Julia Strobel (2003) über 1500 Meter Freistil in 21:32,52.
Insgesamt zeigten sich Trainer und Aktive mit den Ergebnissen zufrieden. So gelangen den SGlern bereits zum Saisonbeginn einige persönliche Bestzeiten. Gleichzeitig war es für alle Teilnehmer eine gute Leistungsüberprüfung, auf deren Grundlage sie nun in den Trainingseinheiten gezielt aufbauen können.
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