Haßfurt
Schwimmen

Die SG Haßberge ist mit Platz 10 zufrieden

Mit einem guten Gesamtergebnis und einigen herausragenden Einzelleistungen wartete die SG Haßberge bei den 16. "Bamberg Open" auf.
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Leandro Dietlein holte sich im Dreikampf seiner Altersklasse den dritten Platz.
Leandro Dietlein holte sich im Dreikampf seiner Altersklasse den dritten Platz.
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Dass dieses Einladungsschwimmen eine große Strahlkraft im gesamten nordbayerischen Raum besitzt, wurde schon daran deutlich, dass 17 Mannschaften ihren Weg nach Bamberg fanden. Das Haßberge-Team war mit 28 Schwimmern angetreten, von denen einige zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen auf den Startblock traten. Dabei waren Dana und Noreen Bertram, Jonathan Bischoff, Daniel Butsch, Johannes Deublein, Leandro Dietlein, Anne und Lina Feulner, Stefanie Fichter, Paul und Toni Först, Anna Hofmann, Lisa Giselle und Marie Hüttner, Lara Kempf, Eleonora-Francesca Martani, Anton, Julian und Marius Mock, Daniel und Sophie Raudzus, Lena Roth, Hannah Seubert, Johanna und Julia Strobel, Jule Thamm, Amelie und Magdalena Werner.


BIs zu 23 Läufe pro Konkurrenz

Bedingt durch die große Anzahl an Startern zog sich der Wettkampf über den kompletten Tag hin, und in den insgesamt 19 Konkurrenzen fanden bis zu 23 Läufe in dem 25-Meter-Becken statt. Für das Erreichen der Plätze 1 bis 6 wurden jeweils Punkte vergeben, die sowohl in die Einzel- als auch in die Mannschaftswertung einflossen. Mit ihren Neulingen wusste sich die SG Haßberge in den jeweils stark besetzten Jahrgängen wacker zu behaupten, und am Ende kam mit Platz 10 ein ordentliches Ergebnis in der Mannschaftswertung heraus.

Dass die SG-Schwimmer dabei auch ganz vorne mitmischen können, zeigte sich bei der Ehrung der besten Einzelleistungen. So holte sich Leandro Dietlein (Jahrgang 2005) im Dreikampf über die 100-Meter-Distanzen den dritten Platz. Noch einen Platz besser in dieser Wertung schnitt Lena Roth (2003) ab, die über 100 Meter Freistil, Rücken und Schmetterling tolle Zeiten schwamm.

Das Maß aller Dinge war an diesem Tag Johanna Strobel (2005), die sich insbesondere über 100 Meter Brust (1:22,96) sowie 100 Meter Freistil (1:10,68) in Topverfassung präsentierte und mit großem Vorsprung auf ihre Konkurrenz die Goldmedaille holte.
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