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Tödlicher Arbeitsunfall in Stettfeld: kein Fremdverschulden

Nach dem Arbeitsunfall, bei dem am vergangenen Donnerstag in Stettfeld ein 29-Jähriger gestorben ist, gibt es weitere Erkenntnisse zum Unfallhergang.
Eine mobile Silopresse: Diese Aufnahme dient der symbolhaften Bebilderung des Artikels und zeigt nicht die Maschine, mit der in Stettfeld gearbeitet wurde. Foto: FT-Archiv
 
von ANDREAS LÖSCH
Der Mann war bei Feldarbeiten in eine Siliermaschine geraten und von dem Presswerk des Gerätes zerquetscht worden. Ein Fremdverschulden liegt nach den bisherigen Ermittlungen der Kripo Schweinfurt nicht vor, teilte das Polizeipräsidium Unterfranken auf Anfrage mit.

"Der Arbeiter versuchte, eine Verstopfung zu lösen bei laufender Maschine", erklärte das Präsidium. Die Verstopfung habe sich dann schlagartig gelöst, der Mann wurde sofort in das Presswerk gezogen. Zwei weitere Feldarbeiter in der Nähe konnten das Unglück nicht mehr verhindern, der 29-Jährige starb.

Der Unfall hatte sich am 11. Mai gegen 23.45 Uhr auf einem Feld bei Stettfeld ereignet. Bei den landwirtschaftlichen Arbeiten war die Siliermaschine zum Zerkleinern und Verdichten von Pflanzenmaterial eingesetzt worden.
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