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Bauernmarkt

47 Anbieter garantieren bunte Vielfalt

Die vierte Auflage in Maroldsweisach zog Scharen von Besuchern an. Zudem gab's ein amüsantes Beiprogramm.
Auch Kleingeräte, wie hier Rasenmäher verschiedener Typen, wurden ausgestellt. Fotos. hellmut Will
 
von HELMUT WILL
Auch wenn Bürgermeister Wolfram Thein (SPD) sich gewünscht hätte, dass etwas mehr Stände mit heimischen Obst oder Gemüse dabei wären, so können die Maroldweisacher mit dem Besuch ihres vierten Bauernmarktes zufrieden sein. 47 Aussteller waren in die Marktgemeinde gekommen, um bei herrlichem Sommerwetter ihre Produkte, Waren und Maschinen zu präsentieren.

Im Rund der Herrenstraße und am Schlossplatz war alles mit Ständen belegt und die Besucher drängelten sich durch die Straßen. Zentrum der Ausstellung war mehr oder weniger zwischen der evangelischen Kirche und der Gaststätte Hartleb, vor der die Bänke, vor allem im Schatten, gut besetzt waren. "Bei unserem Markt dreht sich mehr oder weniger alles um die Landwirtschaft, deshalb auch der Name Bauernmarkt", sagte Bürgermeister Wolfram Thein bei seiner Begrüßung am Nachmittag.


Diektvermarkter sind gefragt

Grundgedanke sei es nach wie vor, Produkte und Waren direkt vom Erzeuger anzubieten, nach dem Motto "aus der Region für die Region". Der Bürgermeister machte kein Hehl draus, dass es einige Anstrengungen koste, entsprechend Anbieter für den Bauernmarkt zu gewinnen.

Unter den 47 "Anbietern" waren laut Angaben des Bürgermeisters fünf Agraraussteller, 27 Markthändler, 13 Versorgungsstände und zwei Kapellen, so auch die Weisachtaler Blasmusik. Nach dem Grußwort des Bürgermeisters erfreuten die "Concordia-Kids" die Besucher mit Tänzen.

Mehrere Tänze boten die Mädchen und Buben vor einer großen Schar von Zuschauern die sie mit reichlich Beifall belohnten.
Begehrt war neben Bratwürsten vor allem der Steckerlfisch, der von den "Alten Herren" des SC Maroldsweisach angeboten wurde, und auch die Sau am Spieß fand Abnehmer.


Wettbewerb im Nageln

Der "Nagel-Stand" der Jungen Union mit Stefan Böhm und Frank Wunderlich war gut frequentiert. Drei Nägel galt es einzuschlagen, einer davon musste mit der Spitze des Hammers versenkt werden, wobei die Zeit zählte. Für einen Euro Startgeld gab es verschiedene Preise zu gewinnen. Neuheiten des Agrarmarktes waren zu sehen und auch der Bayerische Bauernverband war mit einem Informationsstand vertreten. Blumen, Honigerzeugnisse, Gewürze, Wurstwaren und die neusten Automodelle von BMW waren zu bewundern, um nur einiges aus dem Angebot zu nennen. Bis in die frühen Abendstunden war der Bauernmarkt gut frequentiert.
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