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Überraschung

Schulbeginn: Junge mit Blaskapelle geweckt und mit Hubschrauber zur Schule geflogen

Diesen Morgen mit einer Blaskapelle und einem Hubschrauber wird Ben Ebert aus Schlaifhausen wahrscheinlich nie mehr vergessen.
Nick Lisson (l.) weckt Ben auf.  Foto: Antenne Bayern
 
Weckerklingeln. Aufstehen. Zur Schule gehen. Für knapp 1,7 Millionen Schüler war es am Dienstag wieder so weit - das neue Schuljahr begann. Auch für Ben Ebert aus Schlaifhausen in der Nähe von Forchheim galt dies.
Doch diesen Morgen wird der Zwölfjährige nicht so schnell vergessen. Er wurde vom Radiosender Antenne Bayern mit einer Blaskapelle geweckt und anschließend mit einem Hubschrauber auch noch zur Schule geflogen. Während Ben nach Angaben des Radiosenders noch tief und fest in seinem Bett schlummerte, versammelten sich Reporter Nick Lisson, die Blaskappelle Niedermirsberg und Mama Sylvia vor dem Familienhaus.


Mit Pauken und Trompeten

"Mein Ben kommt ganz, ganz schwer aus dem Bett, vor allem, wenn die Schule losgeht", erzählte die Mutter und fuhr fort: "Aber irgendwie müssen wir ihn aus dem Bett kriegen. Das ziehen wir jetzt durch." Sylvia Ebert hatte deshalb Antenne Bayern um Hilfe gebeten. Vorsichtig schlichen sich Nick Lisson und die Blaskapelle ins Haus. Dann ging alles ganz schnell: Das Licht ging an und die Musiker stürmten mit Pauken und Trompeten Bens Zimmer. Der Zwölfährige wusste gar nicht, wie ihm geschieht: "Ohhh, was ist denn hier los?" Er wischte sich den Schlaf aus den Augen und bat grinsend um ein wenig Ruhe.

Mutter Sylvia hatte sichtlich Spaß: "So schnell habe ich Ben noch nie aus dem Bett bekommen. Vielen Dank für eure Unterstützung." Nach dem unsanften Start in den Tag organisierte der Radiosender auch einen außergewöhnlichen Fahrdienst zur Schule: Einen Hubschrauberflug direkt zum zwölf Kilometer entfernten Gymnasium Fränkische Schweiz in Ebermannstadt.

Ben schnappte sich seinen Schulranzen und stieg in den Helikopter ein, der direkt neben dem Haus der Familie Ebert auf einem Sportplatz landete. Anschließend ging es aufwärts Richtung Gymnasium. Dort angekommen wurde der Zwölfjährige von der örtlichen Feuerwehr empfangen und mit Blaulicht in die Schule gefahren.
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