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Auftritt

Die beglückende Kraft des Gesangs

Zu einem beschwingten Sommerkonzert hatte der Gesangverein Mittelehrenbach eingeladen..
Der Gesangverein Mittelehrenbach wusste sein Publikum zu begeistern.  Fotos: Franz Galster
 
von FRANZ GALSTER
Unter dem Motto "Lieder kennen keine Grenzen" lud der Gesangverein Mittelehrenbach zum Sommerkonzert in die Aula der Grundschule Ehrenbürg. Diese bot eine exzellente Akustik und war dem Ansturm der Besucher kaum gewachsen.
Vorsitzender Helmut Winter begrüßte zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Werner Löblein, Geschäftsführer des Sängerkreises Erlangen Forchheim im Fränkischen Sängerbund, Michael Knörlein von der Sängergruppe Forchheim Ost, Landrat Hermann Ulm (CSU) und Bürgermeister Florian Kraft (FW) aus Leutenbach.


Vielseitiges Programm

Freude bereiten im Sinne der Musik wollen die Chöre, versprach Cornelia Radzuhn. Sie führte als Moderatorin kurzweilig durch einen langen, aber sehr abwechslungsreichen Musikabend. Lieder aus verschiedenen Epochen, Stilrichtungen und Ländern standen auf dem vielseitigen Programm.

Mit dem traditionellen Spiritual "Oh Happy Day" eröffnete der gastgebende Verein den Reigen, um anschließend zu klassischem deutschen Liedgut wie "Sah ein Knab ein Röslein stehen" überzugehen. "Kann es wirklich Liebe sein", fragte anschließend der gut besetzte gemischte Chor aus Gaiganz unter Leitung von Barbara Dittrich.
Mit Lieder wie "Oh my Lord" und dem Solo von Renate Dietz ließ der Gesangverein "Cäcilia" Kirchehrenbach, dirigiert von Toni Postler, alle aufhorchen. Alexander Ezhelev hatte die musikalische Gesamtleitung des Abends. Dabei dirigierte er neben den Mittelehrenbachern auch den Singverein 1839 Baiersdorf.

Dieser wartete mit einem stimmgewaltigen Chor und der Volksliederkantate "Jetzt kommt die Zeit". Mit Klassikern wie "New York, New York" oder "For the longest time" stellte sich der gemische Chor "Unter uns" Schlaifhausen mit Christian Weig vor. Ein "etwas anderes Ensemble" nannte Cornelia Radzuhn das Vokalensemble "TroubaDur Kunreuth" unter Leitung von Reinhard Potzner - und die hatte beileibe nicht zu viel versprochen. Als Potzner den Song "Draun bo die Pfiffer" mit eigenem Text und der Melodie von Albert Hammond vortrug, stimmten alle im Saal in den Refrain ein.

Dabei durfte auch herzhaft gelacht werden. Viele dürften sich schon auf den A-cappella-Abend am letzten Wochenende im Oktober in Kunreuth freuen. Alexander Ezhelev fasste zum Schluss seine beiden Chöre aus Mittelehrenbach und Baiersdorf zusammen mit dem treffenden Schlusslied "What a wonderful world".
Der bunte Liederabend ließ in der Tat die Sorgen der großen Welt für eine Weile vergessen. Helmut Winter dankte zum Schluss allen Akteuren. Cornelia Radzuhn buchstabierte am Ende noch, wie sich ein Gesangverein zusammensetzt.

Demnach gibt es ohne Sopran keinen Elan, ohne Alt keinen Halt, ohne Tenor keinen Chor und ohne Bass keinen Spaß. In Mittelehrenbach war beim Sommerkonzert von allem etwas dabei.
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