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Bildung

Der erste Tag in der Ebermannstadter Schule

Die Erstklässler und ihre Schulleiterin Anette Beilker haben etwas gemeinsam: Für beide war gestern ihr erster Tag.
Die Ebermannstadter Grundschüler sind an ihrem ersten Schultag bester Dinge.  Fotos: Andreas Hofbauer
 
"Viele Kinder und wohl auch einige Eltern werden vor dem heutigen Tag wohl eher unruhig geschlafen haben", mutmaßt Anette Beilker. Sie ist die neue Schulleiterin der Ebermannstadter Grund- und Mittelschule.
"Das ist nun mal eine große Veränderung. Ein ganz neuer Lebensabschnitt mit dem ersten Schultag beginnt", sagte sie. Dies alles trifft allerdings auch auf Anette Beilker selbst zu.

"Nach vier Jahren als Schulleiterin an der Mittelschule in Kirchehrenbach habe ich mich selbst gefragt, wie es denn am besten weitergeht für mich. Und da hier in Ebermannstadt eine Stelle frei war, erschien mir das als der logische nächste Schritt", sagt die Schulleiterin.
Zwei Punkte liegen der Schulleiterin besonders am Herzen: zum einen die Digitalisierung, zum anderen der "Lehrplan Plus", der erst vor kurzem Einzug in allen Schulformen gehalten hat.


Neue Unterrichtsformen

Bei der Digitalisierung ist Beilker vor allem wichtig, dass auch die Lehrkräfte kompetent sind. Denn die beste Technik helfe nichts, "wenn man nicht weiß, was man alles mit ihr anfangen kann". Beim "Lehrplan Plus" geht es um alternative Unterrichtsmethoden.

Der konventionelle Frontalunterricht soll aufgebrochen und neuen Unterrichtsmethoden wie Gruppen- oder Kooperationsarbeiten der Weg bereitet werden. Beilkers persönlicher erster Schultag in Ebermannstadt ist für sie ebenfalls spannend und mündet in vielen Begrüßungs- und Organisationsterminen. Nervös waren viele der Erstklässler, zu denen auch Julian Metin und Jannik Kempf gehörten. Die beiden Sechsjährigen haben mit ihren Eltern bereits zu Hause für die Schule geübt. Zahlen und Buchstaben sind auch vielen anderen Schülern ein Begriff.

"Ich kann sogar schon meinen Namen schreiben", erklärte Jannik. Nach der Begrüßung durch Anette Beilker mussten sich die Erstklässler dann von ihren Eltern verabschieden. Mit den Lehrern ging es in die Klassenzimmer.
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