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Betreuung

BRK-Seniorenzentrum: Gößweinsteiner feiern Richtfest

Die Arbeiten gehen schneller voran als geplant. Nicht nur Landrat Ulm wertet das Projekt als starkes Signal.
Alle Blick gehen nach oben zu Zimmermeister Matthias Ficht, der den Richtspruch hielt. Foto: Thomas Weichert
 
von THOMAS WEICHERT
"Es ist ein Festtag für Gößweinstein, die ganze Region und die Fränkische Schweiz", sagte Landrat Hermann Ulm (CSU) in seinem Grußwort beim Richtfest des neuen BRK-Seniorenzentrums in Gößweinstein.

Bürgermeister Hanngörg Zimmermann (BMG) sprach sogar von einem "Meilenstein" zur Stärkung der Innenentwicklung von Gößweinstein. Er freute sich darüber, dass nach der Grundsteinlegung nach nur fünfmonatiger Bauzeit nun schon Richtfest gefeiert werden kann. Den Richtspruch hielt Zimmermeister Matthias Ficht.
Rund sieben Millionen Euro investiert Investor Helmut Stranzinger von der gleichnamigen Projektentwicklungs GmbH & Co. KG aus Pfarrkirchen in den Neubau des BRK-Seniorenzentrums mit 39 Apartments, der Tagespflege und der Sozialstation des BRK-Kreisverbands Forchheim. Nach dem Bau des Seniorenzentrums in Forchheim ist es das zweite Projekt dieser Art das Stranzinger mit dem BRK-Kreisverband Forchheim im Landkreis verwirklicht.


Besser als der Zeitplan

Wie Stranzinger informierte, sei das Interesse der Privatkunden an den Apartments des betreuten Wohnens sehr groß.

Nur noch acht Apartments, für die es aber auch schon Interessenten gibt, sind frei und können auch über die Volksbank Forchheim gekauft werden. Mit dem Bau selbst liegt man sogar vor dem eigentlichen Zeitplan. Eigentlich war das Richtfest erst im Oktober geplant. Und nun ist auch schon das Dach drauf. Landrat Hermann Ulm (CSU) deutete den Bau des Seniorenzentrums Gößweinstein als ein deutliches Zeichen für die ländliche Region. "Das ist alle Hochachtung wert", betonte Ulm in Richtung Investor und BRK.

Hintergrund des Neubaus anstelle der einstigen Jugendherberge ist, dass das BRK-Altenheim in Behringersmühle als nicht mehr zeitgemäß galt und deshalb geschlossen werden musste.
So wird es neben den neun stationären auch 30 ambulante Pflegeplätze und die BRK-Sozialstation geben. Deren Mitarbeiter betreuen die Pflegebedürftigen auch zu Hause.
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