Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Ortstermin

Wohin kommt der Radweg Richtung Kreuzberg?

Auf welcher Seite der Straße soll künftig ein Radweg von Hallerndorf in Richtung Kreuzberg führen? Über diese spannende Frage diskutierten die Vertreter der Gemeinde direkt am Ortseingang.
Max Brust vom Ingenieurbüro Weyrauther zeigt, wie der Fahrradweg aus Hallerndorf in Richtung Kreuzberg verlaufen könnte. Foto: Sylvia Hubele
 
von SYLVIA HUBELE
Max Brust vom Ingenieurbüro Weyrauther aus Bamberg hatte die Pläne mitgebracht. Er favorisierte die rechte Seite der Landstraße, damit diese nicht überquert werden muss, wenn Radfahrer zum Kreuzberg gelangen wollen.

Mit diesem Radweg soll der Lückenschluss zum Aischtalradweg geschaffen werden. Ob die Gemeinde allerdings die dafür nötigen Grundstücke von den Eigentümern kaufen kann, ist noch nicht geklärt.


2,2 Kilometer kosten 300.000 Euro


Grundsätzlich könnte der Radweg aber auch auf der anderen Straßenseite gebaut werden, stellte Bürgermeister Torsten Gunselmann fest. Für den ersten Teil des Radweges, der bis zum Aischtalradweg führt, müssten insgesamt etwa 100.000 Euro veranschlagt werden, rechnete Brust vor. Der Radweg werde 1,50 Meter breit.
Wird der gesamte Radweg bis nach Stiebarlimbach gebaut, liegen die Kosten für die 2,2 Kilometer bei etwa 300.000 Euro. Der Gemeinderat beauftragte das Ingenieurbüro mit der ersten Planung. Zunächst sollte mit den Anliegern geredet werden, konstatierte Gunselmann.

Markus Ruckdeschel von der Energieagentur Nordbayern stellte die grundlegenden Daten vor, die sich beim "Energie-Coaching" ergeben hatten. "Hier in Hallerndorf sitzen die Macher", erläuterte er eine Grafik, die anschaulich zeigte, dass in der Gemeinde bereits eine ganze Menge an Energie erzeugt wird.

Doch es gebe weiteres Potential, immerhin seien erst 16 Prozent der Möglichkeiten genutzt, erklärte Ruckdeschel. Der nächste Schritt des Energiecoachings wird die Begehung einer kommunalen Liegenschaft sein.
Da die Kommune Hallerndorf inzwischen drei Kindergärten betreibt, war es jetzt an der Zeit, für alle Einrichtungen eine einheitliche Gebührensatzung zu schaffen. Bisher sind sowohl die Regelungen hinsichtlich des Betriebes als auch die Höhe der Gebühren unterschiedlich.


Einheitliche Gebühren für die Kindergärten


Die Mitarbeiter der Verwaltung hatten den Gemeindevertretern einen Entwurf zukommen lassen, über den in der Sitzung diskutiert wurde. So sollen künftig die Kinder mindestens an vier Tagen in der Woche die Einrichtungen besuchen. Eine Kernzeit von 8.30 bis 12 Uhr ermöglicht es den pädagogischen Kräften, etwas mit den Kindern zu unternehmen.

Künftig müssen in allen drei Einrichtungen einheitlich im Monat je fünf Euro pro Kind an Spielgeld und für Getränke sowie zehn Euro für Getränke und Frühstück in der Kinderkrippe gezahlt werden. Die Regelung tritt im September in Kraft. Ob am 1. September die gesamte neue Satzung samt Gebührenordnung in Kraft treten kann, will der Gemeinderat in der nächsten Sitzung entscheiden.


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.