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Tote Rinder und 500.000 Euro Schaden

Ein Scheunenbrand im oberfränkischen Gräfenberg (Landkreis Forchheim) hat am frühen Samstagmorgen einen Schaden von mindestens einer halben Million Euro angerichtet.
 

Rund 12 Rinder verbrannten in den Flammen, wie die Polizei in Bayreuth mitteilte. Die Jungtiere waren in einem angebauten Stall untergebracht. Menschen wurden den Angaben zufolge nicht verletzt.
Beim Eintreffen der Feuerwehr habe die Scheune bereits lichterloh gebrannt, hieß es. In dem 50 mal 25 Meter großen Gebäude waren verschiedene Maschinen untergestellt. Die Feuerwehr war mit mehr als 170 Rettern im Einsatz. Wie es zu dem Brand kam, war zunächst noch unklar. Die Kripo ermittelt. dpa

Kommentare

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  • community  unbekannt Diesen Post kommentierenkommentieren

    Meine MeinungIch finde es lächerlich, wie ihr euch darüber einen Kopf macht, dass die Sirene ging, die FFler mit ihren Lalülala rumfuhren. Im Prinzip geht es doch nur um das eine, denn es gab keine Schwerverletzte Personen! Genauso seh ich es, können wir alle darüber froh sein, dass "nur" der Anbau mit dem Stroh/Heu abbrannte, es hätte schlimmer kommen können und das Feuer hätte auf die umliegenden Hallen, den Stall usw. ausbreiten können! Vielen Dank an die vielen Helfer die mitten in der Nacht im Einsatz waren und eine tolle Leistung gebracht haben! Auch an die Personen, die die FFler verpflegt haben mit Getränken! Mein ganzen Respekt!
    So, und das war mein Wort zum Sonntag!

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  • community  johannah Diesen Post kommentierenkommentieren

    Waren auf dem Dach dieser ScheunePhotovoltaikanlagen installiert?

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  • community  Beutebayer Diesen Post kommentierenkommentieren

    Nee, Johannahhh,da war ein Privat-Westentaschen-AKW (Typ Fukushima)...

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  • community  enzofranke Diesen Post kommentierenkommentieren

    Die geltungsbedürftigen FFler...Lieber Henner,
    die "geltungsbedürftigen " FFler wären mit Sicherheit auch gerne im Bett liegen geblieben um ihren wohlverdienten Nachtschlaf zu absolvieren, anstatt lt. ihrem Zitat mit Lalü-lala die umliegenden Dörfer zu wecken...Wahrscheinlich gehören auch Sie zu der Genre Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, als über die ehrenamtlichen Helfer zu schimpfen-man wird ihr Gezeter erwarten können, bis Sie selbst diese persönlich in Anspruch nehmen düfen-oder müssen

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  • community  Roth Diesen Post kommentierenkommentieren

    O. K. - Henner - man kennt sich aus in ....... Gräfenberg und seinen 25?!!! Ortsteilen. Aber die Deutsche Presseagentur hat halt leider keine Geschäftsstelle im Forchheimer Oberland!!! Also bitte etwas Nachsicht - der FT hat es nur übernommen!!!

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  • community  Roth Diesen Post kommentierenkommentieren

    lieber Henner ...... auch die FT-Redaktion verdient die Nachtruhe und konnte somit Ihre Notfallmeldung nicht annehmen. Ihren Kommmentar "@Wähler2" haben Sie auch wieder mitten in der Nacht um ca. 04.00 Uhr geschrieben. Scheinbar treffen die angegebenen gesundheitlichen Grüße zu. Beste Sonntagswünsche nach Gräfenbergerhüll, wo Sie scheinbar wohnen. Gerne bib ich dort vor Jahren in die urige Wirtschaft gegangen, die immer kurz vor der Schließung stand oder gibt es sie doch noch?

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  • community  Waehler2 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Lalü-Lala von Hennerich bin selbst in einem roten Auto mit nach Kasberg gefahren. Wir hatten nicht einmal das "Lalülala" eingeschaltet, um eben nicht das letzte Dorf noch zu wecken. Obwohl nur das "Lalülala" Sonder- und Wegerecht einräumt. Und genau das ist auch der Grund, warum Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst auch nachts das "Lalülala" einschalten.

    Ich glaube nicht, das auch nur einer von den 170 Einsatzkräften geltungsbedüfrtig ist. Aber Sie dürfen sich gerne der örtlichen Feuerwehr, Rot-Kreuz oder THW anschliesen, Helfer sind immer gesucht, vor allem, wenn sie nicht geltungsbedürftig sind wie Sie.

    Übrigens, alle die letzte Nacht in Kasberg waren, machen freiwillig diesen Dienst, für den sie nichts bekommen. Und sie freuen sich, wenn ihnen Kommentare wie Ihrer erspart bleiben

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  • community  Kachinsky Diesen Post kommentierenkommentieren

    ...Dennoch ist es rechtlich irrelevant ob um diese Uhrzeit "ja sowieso niemand mehr auf der Straße ist" oder nicht, falls etwas passiert trägt der Fahrer des FF-Fahrzeugs die Verantwortung.
    Genau deshalb wird auch jeder Kommandant jederzeit hinter seinem Maschinisten stehen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich es allerdings bestätigen und ihnen auch Zustimmen, dass es Situationsbedingt auch nur mit Blaulicht funktioniert. (Auf die Dauer nervt das ja auch im Innenraum zwinkern )

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