Radeln oder schieben in der Forchheimer City?
17.05.2012
Von: Nikolas Pelke
Kommen sich Fußgänger und Radfahrer in der Forchheimer Innenstadt in die Quere? Annette Prechtel von den Grünen sagt nein, Uwe Kirschstein von der SPD sagt ja. Beide wollen aber auf ihre Art die Fußgängerzone attraktiver machen.
Kommentare
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Eggy
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Nicht ganz nachvollziehbarIch wohne selbst in einem verkehrsberuhigten Bereich, allerdings in der Nähe des Marktplatzes. Seit dessen Umbau ist es dort schon fast lebensgefährlich den Marktplatz zu überqueren, trotz Schrittgeschwindigkeit für Kraftfahrer! An das Tempolimit hält sich kaum jemand, vor allem wird der Marktplatz nachts zur Rennstrecke. Ständig wird man von aufheulenden Motoren geweckt. Die Strecke ist eine beliebte Abkürzung richtung Bamberg. Es ist schade dass die Polizei in solchen Bereichen nicht präsenter ist, sie könnten Kraftfahrer wie auch Radfahrer kontrollieren. Ich persönlich halte generell nichts davon dass man als Fussgänger in solchen Bereichen sich einbilden muss unbeschwert und ohne Rücksicht unterwegs sein zu müssen. Mir sind schon als Radfahrer wie auch als Kraftfahrer Fussgänger direkt vor das Fahrzeug gelaufen. Diese fühlen sich dann auch noch im Recht, die Straße jederzeit und ohne Rücksicht auf den fließenden Verkehr betreten zu dürfen. Gerade am Paradeplatz sieht man das öfter, früher war da mal ein Fussgängerüberweg vorhanden, wo ist der abgeblieben? Er ist so verblichen wie die Moral der Verkehrsteilnehmer. Niemand braucht mehr blinken, Rücksicht auf andere nehmen, die Verkehrsregeln beachten, etc. Klassisches Beispiel: Beim Verlassen eines verkehrsberuhigten Bereiches gilt kein rechts vor links, egal wie weit das Schild von der vorfahrtsberechtigten Straße entfernt ist. Das wissen anscheinend viele nicht und wenn sie einem fast reinfahren und man sie zur Rede stellt ist man angeblich zu schnell gefahren... Falls dem so wäre: Ist das ein Recht jemandem die Vorfahr zu nehmen?
Es sollten alle mehr Rücksicht nehmen, mehr Vorsicht walten lassen und sich immer im Klaren sein dass die Straße auch anderen gehört. Auch Radfahrern im Bereich Rathausplatz/Paradeplatz. In der heutigen Zeit kann man auch beim Bummeln das Hirn eingeschaltet lassen und ein Vorbild für Kinder sein, nicht nur als Politiker.
In diesem Sinne, gute Reise!
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Grüne sehen nachhaltig rot !Da lobe ich mir die "Freien Wähler". Dieses äußerst wichtige Thema hatte diese Bewegung schon vor Wochen auf ihrer Agenda.
Die einheimischen Grünen sehen rot, weil ein zugezogener Sozialdemokrat sich in die Schar der Verantwortungsvollen einbringen möchte.
Nur der frühe Vogel fängt den Wurm. Das ist das Motto der unabhängigen und bürgernahen Bewegung. So sind die "Freien Wähler" dank ihrer hervorragenden Führung, qualitätsmäßig immer einen Schritt voraus und stellen die wichtigen Themen immer als erstes zur Beratung.
Durch die hohe Kompetenz ihrer Fachleute werden die FW bei den kommenden Wahlen so richtig "absahnen". Und das ist gut so.
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