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Region  // Forchheim

neubau

Neues Kapitel der Stadtgeschichte

Der Bau des Katharinenspitals sei von besonderer Bedeutung für die Stadt, lobte OB Uwe Kirschstein (SPD) bei der Grundsteinlegung für das Seniorenheim.
Helme und Spaten für den offiziellen Beginn des Seniorenheim-Neubaus liegen bereit.  Foto: Josef Hofbauer
 
von JOSEF HOFBAUER
Einen Meilenstein nannte Oberbürgermeister Uwe Kirschstein (SPD) beim Spatenstich für den Neubau des Katharinenspitals dieses Bauvorhaben. Der Neubau des Seniorenheimes an dieser städtebaulich sehr sensiblen Stelle habe eine besondere Bedeutung für die Stadt.
"Wir schlagen ein neues Kapitel in der jahrhundertealten Geschichte der Stadt auf", resümierte der Vorsitzende der Pfündnerstiftung, der zum Spatenstich auch Stiftungsverwalter Detlef Winkler, Ehrenbürger Franz Stumpf, Krankenhausdirektor Sven Oelkers, BRK Kreis-Geschäftsführerin Birgit Kastura, Sigrun Wagner vom Bauamt der Stadt sowie die Fachplaner und zahlreiche Mitglieder des Stadtrates willkommen hieß. Auch dieses Gebäude werde vergänglich sein, sagte Kirschstein mit Blick auf die Archäologischen Untersuchungen die zahlreiche Zeitdokumente zutage gefördert hatten und die selbst während des Spatenstiches weiter gingen. "Wir ebnen den Weg in die Zukunft", fand Kirschstein.


Die richtige Entscheidung

Der Oberbürgermeister bekräftigte, dass der Stadtrat mit der Entscheidung für den Neubau die richtige Entscheidung getroffen habe. Pflege habe sich verändert und verändere sich im Laufe der Zeit. Mit der Raumplanung werde der demografischen Entwicklung Rechnung getragen.
Uwe Kirschstein erinnerte, dass mit dem Neubau 55 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen realisiert würden. Hinzu komme eine Tagespflege mit 80 Plätzen und ein Stadtteil-Treff mit Quartiersmanager. Von den 55 Wohnungen seien derzeit bereits 35 verbindlich vergeben. Die Nachfrage nach altersgerechten Wohnungen sei ungebrochen. "Die Beharrlichkeit von Ex-Oberbürgermeister Franz Stumpf (CSU) hat sich ausgezahlt", unterstrich Kirschstein, der anschließend zum Spatenstich bat. Danach werden die Bagger die Bauarbeiten übernehmen. Besonders freute sich Kirschstein über den Steg zur Stadtbücherei. So werde die Stadt auf neuen Wegen erschossen.
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