Hundesteuer in Forchheim für die Katz
26.05.2012
Von: Nikolas Pelke
In Forchheim gibt es 1000 Vierbeiner. Und ein offizielles "Hundeklo" mit Plastiktüten und Papierkorb. Hundehalter wie Brigitte Greif fragen sich immer öfter, wo sie mit ihren Lieblingen eigentlich noch Gassi gehen können, ohne sich den Unmut ihrer Mitmenschen zuzuziehen.
Kommentare
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unbekannt
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AufrufEin Hundefreund mahnt hier zu Anstand und Toleranz!
Wenn der Hundefreund seinen Hund, so groß wie ein Kalb, von der Leine läßt und der wohlerzogene Hund von dem allwissenden Herrchen einen anspringt und seine Zunge wie bei einer Hinrichtung über die Augen legt, dann hört man vom Hundeführer die Worte:
Der dud fei nich, der will blos sbilln!
Also Anstand und Toleranz hat der Hundeführer!
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@dieschnauzevollDas beweist nur, wie anspruchslos Hunde sind. Dieser
Hund hätte sich auch was Besseres als "die Schnauze
voll" für seine Freude suchen können!
Im Übrigen ist es schlicht dämlich sich eine Meinung an einem Vorfall zu bilden, der mit Sicherheit nicht
der Regel entspricht.
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dämlichund peinlich bist du!
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@DanteDas "du" beweist wieder, daß Deutschland verblödet und Anstand eine Charaktereigenschaft ist, die viele in ihrem Leben wohl nie gelernt haben. Dante hat mein ganzes Mitleid, denn solche Äußerungen lassen nur eine Einschätzung zu: Ein ganz armes Würstchen!!!
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Alle gegen die Hunde und was ist mit all den anderen Tieren??Ich bin selbst Hundebseitzerin und wenn wir außerhalb oder innenstädtisch/innerorts Spezieren gehen, haben wir immer unsere Kotbeutel dabei und beseitigen die Verschmutzungen. Dies sollte man einfach als Vernünftiger Tierbesitzer tun. Auch wir ahnten schon des öfteren böse Blicke und Sprüche. So was ist einfach unterstetes Niveau. Aber ganze ehrlich das geht mit an einer bestimmten Stelle einfach vorbei. Doch mal ganz ehrlich sollte man nicht auch Katzen und Pferdebesitzern schärfere Auflagen bieten. Auf meinem Grundstück rennen andauernt mehrere Katzen herum und erledigen wo sie wollen ihr Geschäft und das macht NIEMAND weg und Steuern muss auch NIEMAND zahlen. Regelmäßig kann ich bei uns durch den Ort laufen, Fahrrad fahren mit meinen Kindern und immer heißt es vorsichtig Pferdeä... ich finde dies auch nicht in Ordnung. Doch hier macht niemand etwas dagegen.
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KatzensteuerSehr guter Vorschlag!
ich bin auch für die Einführung einer Katzensteuer. Bisher wird dies in Bayern noch von keiner Kommune erhoben. Es wäre aber einmal vorzuschlagen, gem. KAG wäre dies wahrscheinlich möglich, sofern der Aufwand klein gehalten werden kann.
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@ °Henner°: Das `+` kann man zurück nehmen, indem man noch mal drauf klickt.____________________________________________________________
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Die nackte WahrheitEin Hundefreund meint hier das die Tier uns um einiges voraus sind. Sie sind nicht so verlogen, grausam und schmutzig wie viele Menschen, läßt er uns wissen. Fehlt nur noch das er geschrieben hätte: "wie alle Politker".
Was pflegt der Hundefreund für einen Umgang das man zu so einem verächtlichen Menschenbild kommen kann.
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Wegsperren ?"Menschen verbieten frei herumzulaufen" So meint es ein angeblicher "Hundefreund". Da fragt man sich schon, an welchem Ende der Leine die bedauersnwerte Kratur ist?
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@ZurZeitinshangaiohneHundWo sind denn normale Menschen die normalen Umgang
ermöglichen? Man muß nur einige Texte hier lesen um
festzustellen, daß wir aus 90% Egoisten bestehen.
Warum ist es nicht möglich vernünftig über ein Thema zu diskutieren, ohne daß jeder auf dem anderen herumhackt?? Es ist doch ok, daß es Menschen gibt die
nichts mit Hunden anfangen können. Sie sollten aber Leute die anders denken nicht anfeinden. Das hat etwas mit Anstand und Toleranz zu tun.
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@Revolutionaersehr interessant was Sie da schreiben!
Haben Sie auch was andres zu tun, als sich um den Hund zu kümmern?
Zur Hundesteuer allgemein: Es handelt sich hierbei um eine sog. Luxussteuer! Wer sich einen Hund leistet, muss auch dafür Steuern zahlen. Die Einnahmen aus der Hundesteuer sind nicht zweckgebunden. Genauso wird die Einkommensteuer auf Löhne und Gehälter (beziehen Sie einen Lohn?) nicht nur für die arbeitende Bevölkerung bezahlt, sonder auch für Sozialleistungen etc. Bei der Umsatzsteuer ist es das gleiche.
Die Hundesteuer soll die Hundehaltung in Grenzen halten, die Einnahmen sind der Ausgleich für die Beeinträchtigung an der Umwelt (z. B. haben Bürger Angst vor Hunden, Kinder werden verletzt oder getötet...) Somit ist es recht und billig die Hundesteuer nicht wieder in die Hunde zu investieren...
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@HundefreundErst lesen lernen, dann antworten! Es war von "einigen" Menschen die Rede, nicht von "allen"!
Sie fühlen sich wohl angesprochen?? Tja, so wird man
schnell zum Außenseiter!!!
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@Realist123Viel Blabla, viel heiße Luft und nichts dahinter.
Offenbar hinken Sie der Zeit deutlich hinterher!
Heutzutage handelt es sich keineswegs mehr um eine sogenannte "Luxussteuer".
Seit der Finanzreform von 1969 fällt die Hundesteuer unter "Örtliche Verbrauchs- und AUFWANDSSTEUER".
Ihr verzweifelter Versuch auf andere Steuern zu verweisen, hat mit der hier debattierten Thematik nichts zu tun.
Und nur mal so zur Info:
Bereits in den 70ern wurde die Hundesteuer in Dänemark und Frankreich abgeschafft. England und Schweden folgten in den 90er Jahren. Ungarn, Kroatien, Belgien, Italien, Spanien und Griechenland schlossen sich diesem Fortschritt ebenfalls an.
Wenn der Deutsche Staat nicht so geldgeil wäre, dürfte es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit sein, sich in dieser Hinsicht ebenfalls zu modernisieren.
Viel Spaß mit Ihrer völlig veralteten, verkrusteten Vorkriegszeit-Denkweise. Bitte melden Sie sich erst wieder zu Wort, wenn Sie wirklich wissen, wovon Sie überhaupt reden. Ansonsten verschonen Sie bitte meine kostbare Zeit.
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Ja genau....Aufwandssteuer.... !!!!
für den bereits erbrachten, von mir bereits geschilderten, Aufwand! -Da Hunde einen Aufwand für die Gesellschaft darstellen!-
Wer die Flächen zum freien Auslauf nicht zur Verfügung stellen kann, soll sich keinen Hund anschaffen! Ich könnte eine meiner Wiesen hernehmen, einzäunen und den Hund seinen Auslauf gewähren!
Am besten sind da die Leute, die sich einen Windhund oder Husky kaufen, und dann keine Flächen haben diesen laufen zu lassen!!
TIERQUÄLEREI!!! Die Gesellschaft braucht dafür nicht zu zahlen!!
HUNDESTEUER WEITER HOCH
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@RealistRealist hat wohl zu viel Geld, oder lebt von Harz 4,alle anderen würden die Hundesteuer gerne sparen.
Was hat das Anliegen mit der Rasse zu tun?? Mein Hund kostet genau so viel wie ein Großer! Mal wieder
ein Mister Superschlau mit Ahnung von nix!!!
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Ich denke vielmehr,...........dass es Realist nie in seinem erbärmlichen Leben gelungen ist, die grenzenlose Liebe und das absolute Vertrauen eines Hundes für sich zu gewinnen - denn auch diese muss man sich erst einmal verdienen.
Nun fristet er also sein Hundeloses Dasein und versucht krampfhaft seine verbitterten Frustrationen an den Hundehaltern auszulassen.
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@Realist123Um Ihren Sprechdurchfall nicht nochmals kommentieren zu müssen, verweise ich gerne nochmal auf meinen Post vom 27.5., welcher eigentlich für @Glaubichalles bestimmt war.
Offenbar haben auch Sie keinen blassen Schimmer von artgerechter Tierhaltung und ich hoffe auch in Ihrem Fall, dass kein Tier dieser Welt, sein Dasein unter Ihrer Obhut fristen muss.
Meine Hunde werden ganz sicher nicht auf einer eingezäunten Wiese eingesperrt/weggesperrt.
Und was die Katzensteuer anbelangt:
Eigentlich wäre es nur gerecht, wenn diese erhoben würde.(Ebenso für Pferde, Nager, Reptilien, Vögel etc.) In der Realität wird dieses aber ganz sicher nicht durchzusetzen sein. Wer soll das denn überprüfen? Schon allein die zahlreichen unkastrierten Bauernhof-Katzen, die jedes Jahr für unzähligen neuen Nachwuchs sorgen.
Aber okay, dass schweift dann jetzt doch zu weit vom Thema ab. Hier geht es schließlich um die Hunde.
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@revolutionärSo einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört! Welchen Aufwand hat bitte die Gesellschaft wenn sich jemand einen Hund hält?????
Der Aufwand den Müll der "Gesellschaft" aus der Natur zu entfernen ist nicht mehr zu schaffen, sonst wären nicht alle Staustellen an den Flüssen verdreckt.Von Bier -und Plastikflaschen auf Futterwiesen ganz zu schweigen.Diese Misere sieht man wenn man mit seinem Hund spazieren geht!!!
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hundefreundZeitgeistfabrik mit Sitz in Kersbach - ha ha, ein
hundeausführverbot? Man sollte besser manchen Menschen verbieten frei herumzulaufen, dann wäre die Welt schon um vieles besser!!!! Tiere sind uns um
einiges vorraus. Sie sind nicht so verlogen, grausam und schmutzig wie viele Menschen!
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Von wegen für die Katz !In der Forchheimer Zeitgeistfabrik, mit Sitz in Kersbach, wird an dem Problem mit dem "Gassi gehen" schon fieberthaft gearbeitet. Es wird sicher ein temporäres Hundeausführverbot kommen.
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Ich bin ein grosser Hundefreunddeswegen habe ich keinen.
Als Berufstätiger ein Tier den ganzen Tag einsperren, das muss nicht sein.
Manchmal ist weniger mehr.
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Einen Hund anzuschaffen,wenn man ganztags berufstätig ist machen die wenigsten. Was aber, wenn der Hund bereits da ist, und man muss aus finanziellen Gründen Vollzeit arbeiten? Den treuen Freund ins Tierheim abgeben, womöglich gar an einer Autobahnraststätte anbinden oder vielleicht doch Hartz4 beantragen??
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hundefreundIch bin selbständig und habe einen 16 Stunden Tag, was Hundehaltung nicht unbedingt auf Harz 4 reduziert. Meinem Hund geht es blendend, alles eine Frage von Organisation und dem Willen Zeit zu opfern.
Einige Gründe sprechen sicherlich dagegen, aber es als unmöglich darzustellen kann ich so nicht stehen lassen.
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Ich kann beim ...besten Willen in meinem Text nicht erkennen, dass von "unmöglich" die Rede ist.
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Wer Tiere hältmuss auch in der Lage sein, denen ein Artgerechtes Leben zu ermöglichen. Meiner Meinung nach nicht zu Lasten der Allgemeinheit, dazu gehört auch auf eigenem Grund. Warum soll da ein Hund anders behandelt werden, als Pferd, Schlange, Schaf,...?
Meinetwegen prügeln jetzt alle auf mich ein, aber für mich gehört auch das zur Verantwortung des Tierhalters!
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@Lilli5Was heißt denn "Hund und Harz 4" oder Arbeit und
"Hund an der Autobahn" anbinden?????
Viele meiner Bekannten haben Hundesitter! Selbst wenn
diese Lösung nicht machbar sein sollte, kann immer noch ein gutes neues Heim gesucht werden. Schon mal davon gehört??
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@GlaubIchAllesOffenbar haben Sie keine Ahnung von artgerechter Tierhaltung. Das haben Sie mit Ihrem Post eindeutig bewiesen und ich hoffe, dass kein Tier dieser Welt, sein Dasein unter Ihrer Obhut fristen muss.
Hunde benötigen ausreichend wechselnde Sinneseindrücke, Sozialkontakte zu Artgenossen und freie Bewegung. Bei reiner Haltung im Garten verkümmert der Hund nicht nur geistig, sondern auch seelisch.
Genauso trist ist es seinen Hund ein Leben lang täglich nur auf der gleichen Strecke ausführen.
Irgendwann kennt der Hund jeden Grashalm persönlich mit Vornamen und trottet nur noch teilnahmslos neben einem her.
Und ja, auch Pferde werden regelmässig ausgeritten (z.B. Kutschfahrten) und zwar nicht nur auf einer eingezäunten Koppel. Selbst Schafe wechseln regelmässig ihren Standort. Der Schäfer treibt seine Schafe, übrigens oft mit Hilfe seines Hundes, voran.
Dieses alles hat nichts mit "zu Lasten der Allgemeinheit" zu tun. Die Steuergelder der Hundehalter kommen schliesslich der Allgemeinheit zu Gute. Diese Gelder wandern beispielsweise in den Strassenbau, dienen zur Schuldentilgung, davon wird z.B. das Rathaus neu gestrichen etc.
Bedeutet, der Hundehalter wird zur Kasse gebeten, die Gelder werden zweckentfremdet, ohne das der Hundehalter in irgendeiner Form eine Gegenleistung erhält.
Also bitte, beim nächsten Mal erst Hirn einschalten und sich Hintergrundinformationen verschaffen, bevor man auf die Sahne haut.
Da gibt es doch einen passenden Spruch:
Wenn man keine Ahnung hat, dann einfach mal die Fr...e halten!
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Vielleicht hat GlaubIchAllesja einen oder mehrere Vögel
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AutofahrtViele steigen ins Auto um ihren Vierbeinern ein wenig
Abwechslung zu gönnen. Ich tue das auch täglich und
finde nichts ungewöhnliches dabei.Schließlich genieße
ich die langen Spaziergänge genauso wie mein Hund.
Man kann seine Freizeit auch sinnloser verbringen.
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Was soll das?Zitat infranken.de: "igitte Greif steigt extra ins Auto [...]"
Was soll das? Ein billiger Scherz auf Kosten von Frau Greif? An einen technischen Fehler kann ich in diesem Fall kaum glauben.
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Freilaufgebiete nötiger als Hundeklo´s!Verbotsschilder, bzw. Anleinpflicht für Hunde, wohin man schaut. Als Hundehalter muss man ständig Rücksicht nehmen auf Jäger, Bauern, Naturschützer, Jogger, Radfahrer, Wandergruppen, Nordic Walkern usw. usf. Unsere Hunde sollen nahezu überall an der Leine geführt werden. Dieses widerspricht der artgerechten Haltung von Hunden, denn sie benötigen laut Tierschutz-Hundeverordnung ausreichend Freilauf ohne Anbindehaltung.
Merkwürdigerweise scheint aber niemand Anstoß daran zu nehmen, dass das alljährliche Walberla-Fest mitten im Naturschutzgebiet stattfindet. Offenbar werden die Wald- und Wiesenbewohner für die Zeit des Walberla-Festes in Urlaub geschickt??? Es kann nicht sein, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird.
Zudem sind wir Hundehalter die einzigste Gruppe, die Steuern dafür zahlt, um sich in der Natur aufzuhalten zu dürfen.
Was wäre wenn es plötzlich eine Jogging- oder Wandersteuer gäbe?
Wo werden unsere Hunde nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich erlaubt?
Als vorbildliches Beispiel möchten wir den beschilderten Hundefreilaufweg in Baiersdorf (Erlangen/Höchstadt) benennen.
Was in Baierdorf möglich ist, sollte auch im Kreis Forchheim umsetzbar sein. Nicht irgendwann, sondern zeitnah!
Derzeit liegen bei den umliegenden Tierärzten, sowie im Fressnapf Listen aus. Hier können alle Hundehalter und sonstigen Befürworter für Hunde-Freilaufgebiete, per Name und Wohnort ihre Unterstützung leisten.
Wir bitten um rege Beteiligung aller Hundefreunde, sich in diese Listen einzutragen. Nur gemeinsam sind wir stark und können etwas erreichen.
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