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Forchheimer Bahnhof wird für 160 Millionen umgebaut

06.07.2012   Von: Ekkehard Roepert   Fränkischer Tag

Im Jahr 2015 will die Deutsche Bahn mit dem Ausbau in Forchheim beginnen, ab 2017 soll den Reisenden dann ein barrierefreier Bahnhof zur Verfügung stehen.



Kommentare

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  • community  unbekannt Diesen Post kommentierenkommentieren

    PlanungssicherheitBei dem Neubau des Forchheimer Bahnhof muß man die Bevölkerung mitnehmen damit nicht so ein Planungschaos wie beim Paradeplatz heraus kommt. Die Planung und die Bauarbeiten müssen im Kontex mit der Bevölkerung sein und temporär mit den Baufirmen abgesprochen werden. Ein Bürgerentscheid wäre die fairste Lösung. Die Freien Wählern, die dann im Bundestag und im bayerischen Landtag an der Regierung beteiligt sind werden für die belange der Bürger da sein und sind keine Interessenvertreter von Firmen oder Behörden. Der Mensch steht im Vordergrund. Ist das nich beruhigend?

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  • community  Daene Diesen Post kommentierenkommentieren

    Er ist wieder da !Die Forchheimer "Immerdagegen Stadtrats-Fraktion" hat in schon gesehen. Der Juchtenkäfer wohnt in einem Baum in der Eisenbahnstraße und gefährdet den Bau des neues Forchheimer Central-Bahnhofs.

    Der Sage nach lebte der Juchtenkäfer sein ganzen Leben lang unsichtbar in Baumhöhlen, vorallem im Großraum Stuttgart. Nur wenn es brütend heiß ist geht er zum Höhleneingang und verbreitet, was Menschen ja auch ab und zu tuen, etwas Geruch und zwar den Juchtengeruch. Daher auch der Name.

    Der Käfer wurde von der EU als schützenswert eingestuft. Und was von Brüssel geschütz wird muß es auch geben. Viele Kapitalisten, Bundesbahnler und Bauunternehmer meinten allerdings, der Käfer könnte eine Erfindung der Bahnhofsgegner von Stuttagrt 21 sein. Eine politisch und taktisch begründette, aber imaginäre Kreativ-Waffe eben.

    Die "Immerdagegen" Gutbürger von Forchheim werden in schon rechtzeitig einsetzten.

    Als idealer Krisenkäfer ist der Juchtenkäfer in Forchhem willkommen. Er wirkt deeskalierend, zivilisierend und stifte Ruhe wie es man in Stuttgart ja erleben konnte. Er ist wie geschaffen für Forchheim, der fränkischen Konigsstadt, die über Jahrzehnte schon unter einer CSU-Vorherrschaft und deren Krawallmachern leiden muß.

    Möge der Bahnhof Forchheim 17 gelingen!

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  • community  Sepperla Diesen Post kommentierenkommentieren

    160 Mio.Was bekommen die Forchheimer dafür?
    Fußböden aus Marmor?
    Goldene Wasserhähne auf dem Klo?
    Möchte nicht wissen wer sich da alles einen patzen einsteckt.

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  • community  unbekannt Diesen Post kommentierenkommentieren

    PendlerblogAusgerechnet jetzt wo man sich auskotzen konnte über den viel zu teuren Neubau hat der Pendlerblog eines weltbekannten Journalisten dicht gemacht. Gut das der Blog "aanadagecha" wieder reloaded wurde. Da hat der Himmel was zu schreiben.

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  • community  unbekannt Diesen Post kommentierenkommentieren

    Aber gegen die Dauerpfeiferei...ist kein Cent da ! Da will man keinen Übergang endlich sichern mit Schranken oder Lampen, weil das kostet ja 500.000 pro Übergang. Aber 160 Mio für nen Bahnhof der Eitelkeiten...

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  • community  unbekannt Diesen Post kommentierenkommentieren

    Forchheim NordNen 2. Bahnhof für so ein Nest ? Zum vergleich Bamberg hat gerade mal auch nur einen, und ist der größte in Oberfranken ! Was für ein Schwachsinn.

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  • community  Chrisxxxx Diesen Post kommentierenkommentieren

    Fo17Nach Stuttgart 21 gibts jetzt Forchheim 17, auch nicht schlecht...
    Ich bin ja mal gespannt wann die ersten Konzepte vorgestellt werden. Oder ist das schon fest geplant und die Forchheimer Bürger wissen es nur noch nicht ?

    160Mio ist schon ne ordentliche Hausnummer...

    Aber, wer jetzt noch meckert den kann man es nicht recht machen, jahrelang haben ALLE Forchheimer Partein für einen Barrierefreien Bahnhof gekämpft, jetzt wird er realisiert und nun gehts nicht schnell genug.

    Immer schön locker bleiben... Treppenlifte sind Schwachsinn, denn da sollte immer ein Bediensteter der Bahn dabei sein zwecks der Unfallgefahr.
    Ausserdem werden diese nur von kurzer Dauer sein, denn wenn umgebaut wird, sind sie hinfällig. Kosten ansonsten nur Geld.

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  • community  Zeitungsleser Diesen Post kommentierenkommentieren

    nun jaund wenn man bercksichtigt, dass solche Aufräge etwa mit Pi halbe zu multiplizieren sind, dann ist die Frage durchaus berechtigt, ob die nen neuen bauen.
    Also ich wünsch mir schon mal Marmorfußboden, ne ordentliche Klimaanlage, Schutz vor Regen etc. Ne Tiefgarage für Platz für mindestens 1000 Autos, 100 Motorräder und 500 Fahrräder (die Pendler) und natürlich ne 5 stöckige Einkauspassage mit allem Komfort, ähnlich Leipzig.

    Finde ich angemessen für einen Provinzbahnhof.

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  • community  BenniBbg Diesen Post kommentierenkommentieren

    € 160 Mio.????????Absoluter Wahnsinn!!!!!!!!!! Bauen die nen Neuen??????

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  • community  Roth Diesen Post kommentierenkommentieren

    der Bahnhof in Forchheim wurde doch erst ........ vor der Einrichtung einer S-Bahn-Strecke von Nürnberg nach Bamberg umgebaut. Konnte man da nicht gleich "Nägel mit Köpfen" machen und die Aufzüge gleich bauen können? Die privatisierte Bahn macht offensichtlich mehr Unfug als der alte Staatsbetrieb.

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