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Eine Stadt in der Deckung

30.03.2012   Von: Ekkehard Roepert   Fränkischer Tag

Ohne Deckungsvorschlag keine Investition, diesem Prinzip folgt der Etat 2012: Die Mehrheit im Stadtrat wollte vor allem keine Schulden machen.



Kommentare

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  • community  unbekannt Diesen Post kommentierenkommentieren

    Theater, Theater der Vorhang geht aufMusikverein Buckenhofen ? Mehr Geld fürs Junge Theater, da verdient der Lebensgefährte ja sein Brot. So wird verteilt.

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  • community  Gagga Diesen Post kommentierenkommentieren

    GeldGeld verdienen, weiß ich nicht ob er da tut, wär zu offensichtlich, und davon hamse sicher genug. Da gehts dann doch mehr um strategischen Einfluß. Nur solche Aufgaben,gehören in die Verwaltung und nicht in die Hand eines politisch gefärbten Vereins.
    Ich bin eher Fifty Fifty Gänger, nur der muß da auch wirtschaften und kann nicht seine Verluste sozialisieren.

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  • community  Gagga Diesen Post kommentierenkommentieren

    Papader mit dem Papa war gut! So ist es halt, wenn auch die Grünen groß werden. Dann sind sie so wie die anderen eben auch. Dann gehts auch um Posten und Scharmützel, man fordert ne Stelle für das grüne Theater Forchheim, kostet doch wenig. Überhaupt, warum bekommt nicht der Musikverein Buckenhofen ne Stelle gesponsert? Da wird wirklich aktiv Kultur gemacht und nicht eine Veranstaltertätigkeit! Ist ein normales Gewerbe, sonst nix.
    Aber Gewerbesteuer erhöhen nachdem die eigene Familienfirma weg ist ist schon die unterhaltsamste Idee!

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  • community  unbekannt Diesen Post kommentierenkommentieren

    KlientelpolitikWie der Papa noch Geschäftsmann war hat die FGL- Frau keine höhere Gewerbesteuer gefordert.

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  • community  unbekannt Diesen Post kommentierenkommentieren

    Tief beeindruckt ?Das fehlen von Visionen und Transparenz wird massiv beklagt.

    Da wird es Zeit für die politische Wende in Forchheim, damit endlich Visionen erstellt werden können und die Tranzparenz sichtbar wird.

    Alles andere ist doch nebensächlich.

    Da haben es sich zwei Fraktionssprecher aber leicht gemacht.

    Mit Worthülsen kann man eben tiefen Eindruck schinden.

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